Besonders geeignet für:
Moorlehrpfad Grasellenbach
Größere Moore sind im Odenwald selten. Dennoch gibt es südlich und östlich der Wegscheide mehrere kleineiedermoore. Dazu gehört neben dem Moor hier in der Strieth, das Rote Wasser bei Olfen und der Baiersgrund im Mossautal.
Wirft man einen Blick in die Literatur, spielen im Moor häufig Gruselgeschichten und Krimis. Das hängt sicher auch mit dem Fund von Moorleichen zusammen, die im Moor durch Humin- und Gerbsäuren sowie unter Sauerstoffentzug besonders gut erhalten sind.
Über die letzten 300 Jahre wurden Moore in Deutschland systematisch trockengelegt, um sie besser bewirtschaften zu können.
Heute, vor dem Hintergrund des Klimawandels, haben Moore wieder an Bedeutung gewonnen: Als Speicher von Kohlenstoff ebenso wie als Wasserspeicher und -rückhalt bei Starkregen. Auch das Niedermoor in der Strieth, das extensiv genutzt wird, bindet durch sein Wachstum Kohlendioxid und ist ein wichtiges Element im Wasserhaushalt der Region.
Auf dem rund drei Kilometer langen Geopark-Pfad, der Sie entlang des Niedermoors in der Strieth führt, erfahren Sie an fünf Stationen mehr über die Entstehung von Mooren, ihre ganz besondere und schützenswerte Tier- und Pflanzenwelt und ihre Funktion für Wasserhaushalt und Klimaschutz. Dass Landwirtschaft auch auf nassen Flächen möglich ist, zeigt die Beweidung durch Wasserbüffel. Außerdem ist es gar nicht so schwer, selbst etwas zum Moorschutz beizutragen.
Ausstattung
Kostenfrei
öffentlicher Zugang
Merkmale Touren
Geoparkpfad
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald e. V.
Nibelungenstr. 41, 64653 Lorsch
Besuche uns auch auf:
ca. 0,3 km entfernt
ca. 6,0 km entfernt
Der Geopark-Pfad „Wiesental“ lädt Sie dazu ein, typische Lebensräume des Odenwaldes mit ihren Tier- und Pflanzenarten kennen zu lernen und dabei auch Vertrautes am Wegesrand neu zu entdecken. Mit behutsamen Maßnahmen wurde das Wiesental, das für Aschbach seit jeher eine ganz besondere Bedeutung hatte, für das Erleben und Entdecken, für das Lernen und Verweilen gestaltet.
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ca. 6,9 km entfernt
In der Gass 14b, 69483 Wald-Michelbach
Als interkommunale Wirtschafts- und Tourismusförderung der drei Überwald-Gemeinden stellt die ZKÜ eine kostenlose Service-Einheit für Existenzgründer und Unternehmer dar. Sie unterstützt auch die Gemeinden Abtsteinach, Grasellenbach und Wald-Michelbach bei der touristischen Weiterentwicklung der Region. Denn bei den Themen Tourismus und Wirtschaft ziehen die drei Überwald Gemeinden schon seit vielen Jahren an einem Strang. Die ZKÜ wurde bereits als gemeinsame Maßnahme zur touristischen Entwicklung der Region im Jahr 2004 initialisiert. Mit der Übergabe eines Förderbescheids zum Betrieb des “Virtuellen Gründerzentrums Überwald” im Sommer 2009 wurde für Existenzgründer im Odenwald an zentraler Stelle eine Anlaufstelle geschaffen, die bei der Ausarbeitung und Umsetzung von Ideen zur Seite steht. Ein gutes Jahr später, im Mai 2010, wurde das Serviceangebot auch auf die Anliegen bestehender Unternehmen und damit um die Bereiche einer klassischen Bestandspflege ausgeweitet.
ca. 7,5 km entfernt
Rimbach blickt auf eine lange Geschichte zurück: Fast 600 Jahre unterstanden Rimbach und Zotzenbach zunächst der Herrschaft Erbach, dann den Grafen von Erbach-Schönberg. 1806 wurde die Grafschaft Erbach-Schönberg dann dem Großherzogtum Hessen zugeschlagen.
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Der Geopark-Kulturpfad möchte Sie dazu einladen einen kulturhistorischen Ausflug ins frühe Mittelalter der glanzvollen Epoche von Bürgstadt zu machen. Erfahren Sie, wie eng die Kulturgeschichte des Odenwaldes mit seinem geologischen Untergrund in Verbindung steht und erleben Sie gleichzeitig eine abwechslungsreiche Wanderung durch Wiesen, Wald und Weinberge.
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Eine blaue Kugel in der unermesslichen Weite des Universums ist unsere Erde. Sie ist eine der acht Planeten, die unsere Sonne umkreisen. Die Sonne selbst ist ein Stern, einer von mehr als 100 Milliarden Sternen der Milchstraße. Das ist der Name der Galaxie, in der sich unsere Sonnensystem befindet.
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Landschaft entsteht in langen Zeiträumen – Landschaft verändert sich und der Mensch verändert alles. Die Geschichte des Odenwaldes begann vor mehr als 340 Millionen Jahren, als durch tektonische Bewegungen zwei Urkontinente kollidierten und der kristalline Odenwald entstand. Von dieser spannenden Geschichte erzählen uns heute noch vorhandene Zeitzeugen: die Granite und Diorite zeigen uns, welche Kräfte und Temperaturen hier durch die tektonischen Bewegungen entstanden sind und wie sie das Gestein verändert haben.
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Die Rheinebene ist einerseits geprägt vom Flusslauf und andererseits von den Eingriffen der Menschen über die Jahrhunderte. Einer der herausragenden Flussbaumeister des 19. Jahrhunderts war Claus Kröncke, der unter anderem den Rheindurchstich Kühkopf realisierte.
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Ringheim ist eine junge Siedlung, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände eines zerstörten Fliegerhorstes entstand. Der Kulturpfad erschließt die verborgenen Spuren der turbulenten Anfänge des Großostheimer Ortsteils.
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Im späten 16. Jahrhundert erlebte Großostheim einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung: Vom Handwerkerhäuschen über Kapellen bis zum Wehrturm – überall im Ort wurde gebaut. Der Kulturpfad führt zu den erhaltenen Zeugnissen des Wohlstandes am Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance.
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Wenigumstadt ist ein besonders europäischer Ort. Das liegt an den Jahrtausenden alten archäologischen Zeugnissen wie z.B. Hügelgräbern, die uns ein lebhaftes Bild des Siedlungsverlaufes vermitteln. So können Römer identifiziert werden, Alemannen, Angelsachsen und Franken. Die letzte Siedlungswelle wirkte namensgebend für den Kulturpfad: Im 17. Jahrhundert sorgten vor allem Wallonen (heutiges Belgien) dafür, dass der im 30- jährigen Krieg wüst gefallene Ort nicht ausstarb.
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Der Heiligenberg bei Heidelberg zählt mit seinen mächtigen Befestigungswällen aus dem 5. und 4. Jahrhundert vor Christus zu den größten keltischen Befestigungsanlagen im südlichen Mitteleuropa. 150 Jahre lang war er politischer, religiöser und kultureller Mittelpunkt der Kelten am Unteren Neckar.
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Erwandern Sie unser Sonnensystem und erfahren Sie, wo es sich in unserer Milchstraße befindet. Auf einer Länge von 2,1 Kilometern finden Sie in maßstabsgetreuem Abstand Tafeln mit Beschreibungen der Himmelskörper in unserem Sonnensystem. Ein Meter entspricht hierbei 2,73 Millionen Kilometern in der Realität.
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Beschilderter, gut markierter Themenweg zu einer zeitgeschichtlichen Problematik. Entlang eines ehemaligen Flughafenareals aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs erläutern 9 Informationsstationen diese schicksalhafte Zeit und die Geschichte des Flugplatzes.
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Rimbach blickt auf eine lange Geschichte zurück: Fast 600 Jahre unterstanden Rimbach und Zotzenbach zunächst der Herrschaft Erbach, dann den Grafen von Erbach-Schönberg. 1806 wurde die Grafschaft Erbach-Schönberg dann dem Großherzogtum Hessen zugeschlagen.
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Den Spitznamen »Blechkatzen« haben die Niedernberger von einer im 19. Jh. konstruierten Räuchermaschine, der sogenannten »Blechernen Katz«, die bei einer Mäuseplage zum Einsatz kam. Die Bezeichnung »Honischland« geht nicht auf »Honig« zurück, sondern leitet sich von dem Verb »haben« ab. Früher sagten die Niedernberger im Dialekt »hon isch« statt »habe ich«.
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Das Gebiet zwischen Ober-Ramstadt und Seeheim-Jugenheim bezeichnen Geologen als den „Frankenstein-Komplex“. Er wird überwiegend aus den dunklen Tiefengesteinen Gabbro und Diorit aufgebaut. Sie entstanden vor rund 360 Millionen Jahren aus bis zu 1000°C heißen Gesteinsschmelzen, die in 4 bis 5 km Tiefe unter der damaligen Landoberfläche erkalteten und auskristallisierten.
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Auf unserem Lehrpfad zur biologischen Vielfalt haben Sie die Möglichkeit, die faszinierende Welt der Natur und ihre vielfältigen Lebensräume zu entdecken. Tauchen Sie ein in eine Reise durch verschiedene Ökosysteme und erfahren Sie mehr über die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unsere Umwelt.
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Der Weg der Kristalle entführt in die Welt des Vulkanismus. Wie entstehen Gesteinsschmelzen im Erdinneren und warum gelangen sie an die Erdoberfläche? Was sind Kristalle, Minerale und Gesteine? Warum hätte der Katzenbuckel fast seinen Gipfel verloren? Diese und viele andere Fragen beantworten die dreizehn neuen Lehrpfadstationen mit anschaulichen Abbildungen und Kurztexten.
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Eine große Gesteinsvielfalt auf kurzen Wegen prägt die Umgebung von Weinheims Ortsteil Oberflockenbach und Schriesheims Ortsteil Ursenbach. Der Geopark-Pfad gliedert sich in zwei Teile: die Weinheimer und die Schriesheimer Schleife.
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Der Geopark-Kulturpfad Wörth möchte sie dazu einladen, die Zeugnisse der Kulturgeschichte des Odenwaldes zu erforschen und ein Stück „Kulturlandschaft im kleinen“ zu durchwandern. Erleben Sie eine Reise durch die 2000-jährige Vergangenheit der Stadt Wörth, beginnend bei den römischen Relikten über den Schiffsbau im Mittelalter bis zur am Reißtisch geplanten Stadterweiterung der Neuzeit.
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In der Weinlage „Alte Burg“ in Zwingenberg ist durch menschliche Aktivität eine Kulturlandschaft entstanden, die auf engstem Raum die unterschiedlichsten Biotope wie Weinterrassen, Trockenmauern, Hecken, Böschungen, Wegränder und Magerwiesen vereint.
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Der Geopark-Pfad „Wiesental“ lädt Sie dazu ein, typische Lebensräume des Odenwaldes mit ihren Tier- und Pflanzenarten kennen zu lernen und dabei auch Vertrautes am Wegesrand neu zu entdecken. Mit behutsamen Maßnahmen wurde das Wiesental, das für Aschbach seit jeher eine ganz besondere Bedeutung hatte, für das Erleben und Entdecken, für das Lernen und Verweilen gestaltet.
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Nach seinem Sieg über die Chatten ließ der römische Kaiser Titus Flavius Dimitianus das neu hinzugewonnene Gebiet durch eine Grenze absichern, an der er Wachtürme und Kastelle errichten ließ, den Mainlimes. So entstanden im heutigen Obernburg dicht nebeneinander ein Kohortenkastell und ein Numeruskastell.
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Eisenbach macht seinem Namen alle Ehre, denn hier findet sich ein eisenerzhaltiger Basalt der früher abgebaut wurde. Den Bergbau belegen Eisenerz- und Basaltgruben, deren Reste noch heute im Wald zu sehen sind. Der Abbau wurde 1924 endgültig eingestellt. Zu sehen ist auch die Kapelle der heiligen Barbara, der Schutzheiligen der Bergleute.
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Auf dem Geopark-Pfad „Klimawandel im Wald“ erfährst du an 8 unterschiedlichen Stationen viel zum Thema Klimawandel und wie er unsere Wälder verändern wird. Auf der interaktiven App löst du mit Tanner zusammen Rätsel an den einzelnen Stationen, musst im Wald nach Käfern suchen, dich in einem Labyrinth zu Recht finden und kannst sogar selber einen Wald pflanzen. Worauf wartest du noch?
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Im Juni 2008 wurde in Riedstadt ein neuer Geopark-Wanderweg eröffnet, der durch die Stromtalwiesen in den rheinnahen Riedstädter Ortsteilen Leeheim und Erfelden führt. Stromtalwiesen sind besondere Auenwiesen, die sich in den Niederungen der großen Flüsse (= Ströme) Ost- und Mitteleuropas unter dem Einfluss einer mäßigen landwirtschaftlichen Nutzung mit 1-2-maliger Mahd pro Jahr entwickelt haben.
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Der Geopark-Pfad „Rimbach-Albersbach„ lädt Sie dazu ein, den Lebensraum Streuobstwiese, der mit seinen Tier- und Pflanzenarten seit Jahrhunderten das Bild unserer Kulturlandschaft prägt, kennen zu lernen und dabei auch Vertrautes am Wegesrand neu zu entdecken. Dieser typische Landschaftsausschnitt des Odenwaldes wurde zwischen Rimbach und Albersbach speziell für das Erleben und Entdecken, sowie für das Lernen und Verweilen gestaltet.
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In der Grube 6, 64342 Seeheim-Jugenheim
Tolle Touren mit Lamas und Alpakas bietet Hans-Theo Gümbel aus dem Ortsteil Ober-Beerbach. Bei diesen tierisch guten Unternehmungen findet Groß und Klein ein einzigartiges Erlebnis mit bestem Entspannungsfaktor. Denn die Ruhe und Gelassenheit der Vierbeiner aus Südamerika ist im besten Sinne ansteckend.
Am Steinkopf, 64646 Heppenheim
Jährlich am 1. Mai richten die „Bergsträßer Jungwinzer“ die beliebte Bergsträßer Weinlagenwanderung aus.
Fr., 01.05.2026 bis Fr., 01.05.2026 und weitere
Darmstädter Straße 56, 64646
Jedes Jahr am 3. Oktober findet eine genussvolle Wanderung auf dem Erlebnispfad "Wein und Stein" statt.
Sa., 03.10.2026 bis Sa., 03.10.2026 und weitere
Seeheim-Jugenheim
Mit dem Alsbacher und dem Auerbacher Schloss erwarten Sie auf dieser waldreichen Etappe zwei beeindruckende Burgruinen mit grandioser Aussicht.
4:00 h 349 hm 356 hm 12,2 km mäßig
Seeheim-Jugenheim
Die Rundtour führt von Seeheim-Jugenheim bis zum Auerbacher Schloss und wieder zurück nach Seeheim-Jugenheim.
6:00 h 524 hm 520 hm 19,0 km schwierig
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | geschlossen |
| Mittwoch | geschlossen |
| Donnerstag | geschlossen |
| Freitag | geschlossen |
| Samstag | 11:00 - 17:00 |
| Sonntag | 11:00 - 17:00 |
Nibelungenstr. 32, 64653 Lorsch
Archäologisches Schaudepot des UNESCO-Welterbes Klosters Lorsch, geöffnet von März - Oktober: SA, SO & an Feiertagen, 11-17 Uhr
Öffnungszeiten:
1. März bis 31. Oktober: 10:00 – 16:00 Uhr
Nov. bis Ende Febr. an Samstagen, Sonntagen und den meisten Feiertagen: 13:00 – 16:00 Uhr
Höhlenweg 6 , 74722 Buchen
Die Eberstadter Höhlenwelten mit ihren faszinierenden Tropfsteinen bilden eine wunderbare Welt voll atemberaubender Schönheit.
Öffnungszeiten:
März – November täglich 11:00 – 18:00 Uhr
Dezember und an den Wochenenden von 12:00 – 17:00 Uhr
Januar und Februar geschlossen
Neckarstraße 47, 69239 Neckarsteinach
Neckarsteinach, die Vierburgenstadt, liegt in einem der schönsten Teile des unteren Neckartales, eingerahmt von den dicht bewaldeten Höhen des südlichen Odenwaldes. Vier mittelalterliche Burgen bilden einen malerischen Kranz um das noch weitgehend historische Stadtbild. Wer tiefer in die Geschichte der Stadt und ihrer vier Burgen einsteigen möchte, dem sei eine Führung mit einer der Stadtführerinnen empfohlen.
Öffnungszeiten
vom 1. April bis 31. Oktober:
Dienstag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr,
Samstag, Sonntag und Feiertag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
vom 1. November bis 31. März:
Dienstag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Montag Ruhetag sowie am 24. und 31. Dezember
Außerhalb 27, 64589 Stockstadt/Rhein
Im Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue, mit ca. 2400 ha Hessens größtes Naturschutzgebiet, ein Auenschutzgebiet von europäischer Bedeutung mit dem Prädikat „Europareservat“, liegt das Hofgut Guntershausen.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober:
Mo. – Fr. 10:00-13:00 Uhr sowie 13:30-16:30 Uhr
Sa., So., Feiertag 11:00-13:00 Uhr sowie 13:30-16:00 Uhr
November bis März
Mo.-Fr. 10:00-13:00 Uhr sowie 13:30-16:30 Uhr
Schloßplatz 1 , 63916 Amorbach
Informationszentrum Bayerischer Odenwald
Öffnungszeiten:
Oktober – März:
Di. – Fr. 11:00-17:00 Uhr
Sa., So., Feiertag 10:00-17:00 Uhr
24., 25., 31.12. sowie 1.1. geschlossen.
April bis September:
Di. – Fr. 11:00-17:00 Uhr
Sa., So., Feiertag 10:00-18:00 Uhr
Kranichsteiner Straße 253 , 64289 Darmstadt
Haben Sie schon mal eine Dächsin beim Werfen beobachtet? Im bioversum Kranichstein ist das möglich. Und nicht nur das, per Knopfdruck können Sie unter die Erde blicken, Tiere, Pflanzen, und Höhlen entdecken. Denn im bioversum dreht sich fast alles um den Wald.
Öffnungszeiten:
April-Oktober:
Mo.-So. 10:00-17:00 Uhr
November bis März
Mo.-Sa. 11:00-16:00 Uhr
Adventswochenenden:
Fr.-So. 11:oo-20:00
Feiertage:
24.12., 31.12. 10:00-12:00 Uhr
Geschlossen 25.-26.12. sowie 1.01.
Marktplatz 1 , 64711 Erbach
In der Touristik-Information Erbach können Sie sich umfassend über das touristische Angebot der Stadt und der Umgebung beraten lassen, Unterkünfte oder Stadtführungen buchen und Eintrittskarten für zahlreiche Veranstaltungen kaufen.
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 8:00-15:00 Uhr
Sa. 10:00-13:00 Uhr
Friedrichstraße 21 , 64646 Heppenheim
Die Tourist Information befindet sich im Herzen der Fußgängerzone in einem von Heinrich Metzendorf 1906 erbauten ehemaligen Kaufhaus. Es galt als eines der ersten modernen Kaufhäuser Deutschlands und als Paradebeispiel der Reformarchitektur an der Bergstraße. Die malerischen Heppenheimer Altstadt ist nur wenige Schritte entfernt.
Öffnungszeiten:
ganzjährig geöffnet
Mo., Di. 7:30-17:00 Uhr
Mi., Fr. 7:30-12:00 Uhr
Do. 7:30-18:30 Uhr
Sa. 9:00-12:00 Uhr
Domgasse 2 , 68623 Lampertheim
Unsere Besucher können sich in angenehmer Atmosphäre über die Angebote des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald informieren.
Öffnungszeiten:
April – Oktober:
Mi. – So. 11:00-16:00 Uhr
Ruhetag: Mo., Di.
In den hessischen Oster-, Sommer- und Herbstferien: Di. – So. 10:00-17:00 Uhr, Mo. (Ruhetag)
November, März:
An Wochenenden 11:00-16:00 Uhr, bei ungünstiger Witterung behalten wir uns vor, früher zu schließen.
Von Dezember bis Februar bleibt das FIZ geschlossen.
Das Felsenmeer ist das ganze Jahr über frei zugänglich.
Felsenmeer 3, 64686 Lautertal
Im Felsenmeer Informationszentrum (FIZ) erhalten Sie unter anderem Informationen zur Entstehung des Felsenmeers, zur Arbeit der römischen Steinmetze vor 1.700 Jahren und in neuerer Zeit, zur Siegfriedsquelle und zum Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald.
Aktuelle Information:
Derzeit ist die Burgschänke und das Infozentrum leider geschlossen.
Burgstraße , 64678 Lindenfels
Auf historischem Standort, direkt auf dem Gelände der Burg Lindenfels, ist das Geopark-Informationszentrum „ Info.Punkt Lindenfels“ Anlaufstelle für Besucher:innen von nah und fern.
Öffnungszeiten:
Mo. – So. 10:00-13:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr
Ruhetag: 1.01., Fastnachtsdienstag, Ostersonntag, 24.-26.12., 31.12.
Marktplatz 1 , 64653 Lorsch
Regionale Informationsstelle für die Gebiete “Odenwald”, “Bergstraße”, “Neckartal” und “Ried”.
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