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Zielgruppen

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Roßdörfer Straße 108, 64409 Messel

Im Besucherzentrum am UNESCO-Welterbe erwartet die Besucher faszinierende Einblicke in die Welt vor 47 Millionen Jahren, von der Entstehung des vulkanischen Maarkraters, dem Werden und Vergehen des Sees bis hin zur Entstehung der weltweit einzigartigen Fossilstätte.

Höhlenweg 6 , 74722 Buchen

Die Eberstadter Höhlenwelten mit ihren faszinierenden Tropfsteinen bilden eine wunderbare Welt voll atemberaubender Schönheit.

Neckarstraße 47, 69239 Neckarsteinach

Neckarsteinach, die Vierburgenstadt, liegt in einem der schönsten Teile des unteren Neckartales, eingerahmt von den dicht bewaldeten Höhen des südlichen Odenwaldes. Vier mittelalterliche Burgen bilden einen malerischen Kranz um das noch weitgehend historische Stadtbild. Wer tiefer in die Geschichte der Stadt und ihrer vier Burgen einsteigen möchte, dem sei eine Führung mit einer der Stadtführerinnen empfohlen.

Außerhalb 27, 64589 Stockstadt/Rhein

Im Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue, mit ca. 2400 ha Hessens größtes Naturschutzgebiet, ein Auenschutzgebiet von europäischer Bedeutung mit dem Prädikat „Europareservat“, liegt das Hofgut Guntershausen.

Schloßplatz 1 , 63916 Amorbach

Informationszentrum Bayerischer Odenwald

Kranichsteiner Straße 253 , 64289 Darmstadt

Haben Sie schon mal eine Dächsin beim Werfen beobachtet? Im bioversum Kranichstein ist das möglich. Und nicht nur das, per Knopfdruck können Sie unter die Erde blicken, Tiere, Pflanzen, und Höhlen entdecken. Denn im bioversum dreht sich fast alles um den Wald.

Marktplatz 1 , 64711 Erbach

In der Touristik-Information Erbach können Sie sich umfassend über das touristische Angebot der Stadt und der Umgebung beraten lassen, Unterkünfte oder Stadtführungen buchen und Eintrittskarten für zahlreiche Veranstaltungen kaufen.

Friedrichstraße 21 , 64646 Heppenheim

Die Tourist Information befindet sich im Herzen der Fußgängerzone in einem von Heinrich Metzendorf 1906 erbauten ehemaligen Kaufhaus. Es galt als eines der ersten modernen Kaufhäuser Deutschlands und als Paradebeispiel der Reformarchitektur an der Bergstraße. Die malerischen Heppenheimer Altstadt ist nur wenige Schritte entfernt.

Domgasse 2 , 68623 Lampertheim

Unsere Besucher können sich in angenehmer Atmosphäre über die Angebote des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald informieren.

Felsenmeer 3, 64686 Lautertal

Im Felsenmeer Informationszentrum (FIZ) erhalten Sie unter anderem Informationen zur Entstehung des Felsenmeers, zur Arbeit der römischen Steinmetze vor 1.700 Jahren und in neuerer Zeit, zur Siegfriedsquelle und zum Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald.

Burgstraße , 64678 Lindenfels

Auf historischem Standort, direkt auf dem Gelände der Burg Lindenfels, ist das Geopark-Informationszentrum „ Info.Punkt Lindenfels“ Anlaufstelle für Besucher:innen von nah und fern.

Marktplatz 1 , 64653 Lorsch

Regionale Informationsstelle für die Gebiete “Odenwald”, “Bergstraße”, “Neckartal” und “Ried”.

Marktplatz 4, 74821 Mosbach

Die Infostelle befindet sich direkt im Zentrum der Innenstadt, am Marktplatz, von wo man aus alle wichtigen Sehenswürdigkeiten leicht zu Fuß erreichen kann.

Rathausplatz 7 , 64385 Reichelsheim (Odenwald)

Die Touristinformation in der Bismarckstraße 43 ist Informationsstelle für die Gebiete „Odenwald“ und „Bergstraße“.

In der Gass 9 , 69483 Wald-Michelbach

Das Geo-Naturpark Informationszentrum befindet sich in Wald-Michelbach im Überwald-Museum. Schautafeln und Exponate führen in die bewegte Geologie des Odenwaldes ein und stellen die beiden wichtigsten Gesteine – Granit und Sandstein – vor.

Haupstraße 27 , 74731 Walldürn

Walldürn befindet sich am östlichen Ende des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald und bietet zusammen mit den Nachbargemeinden Hardheim, Höpfingen und Buchen ein reizvolles geologisches Kontrastgebiet.

Marktplatz 1 , 69469 Weinheim

Touristinfo am Marktplatz

Löwenplatz 6 , 64673 Zwingenberg

Das Informationszentrum hält Wander- und Radkarten, Wanderführer, Prospekte zu den Nachbargemeinden an der Bergstraße und im Odenwald und eine Fotoschau über Zwingenberg bereit.

An der Erlache 17 , 64625 Bensheim

Das Zentrum wurde an der Nahtstelle zwischen freier Natur und ihrer gewerblichen Nutzung am Rande eines Kiesbaggerbetriebes angesiedelt

Darmstädter Straße 8 , 64405 Fischbachtal

Das Museum Schloss Lichtenberg kann derzeit nur nach vorheriger Anmeldung im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

Forsthaus Almen , 64658 Fürth/Odw

Im Forsthaus Almen befindet sich ein umweltpädagogisches Begegnungszentrum mit Rangerstation. Im Mittelpunkt stehen Veranstaltungen zur Landschafts- und Kulturgeschichte der Region und zum Lebensraum Wald, die von Geopark-Rangern und Vor-Ort-Begleitern für Familien, Kindergartengruppen oder Schulklassen angeboten werden.

Alleeweg 2 , 69434 Hirschhorn

In der Tourist-Information Hirschhorn werden Sie gerne über das touristische Angebot der Stadt und der Umgebung beraten. Sie können dort Informationsmaterial, Rad- Wanderkarten und Souvenirartikel erwerben, Stadtführungen buchen und Tickets für Veranstaltungen kaufen.

Hauptstraße 74 , 63853 Mömlingen

Im Kultur- und Begegnungszentrum „Adam-Otto-Vogel Haus“ befindet sich das Koordinierungsbüro der neuen Umweltpädagogischen Station in Mömlingen und das Rangerbüro des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald für den gesamten bayerischen Teil des Odenwaldes.

Der durch mehrere kleinere und größere Hohlwege führende Lehrpfad informiert über die Bedeutung dieser typischen Landschaftselemente der Bergstraße und der angrenzenden Odenwaldtäler.

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Der Geopark-Kulturpfad möchte Sie dazu einladen einen kulturhistorischen Ausflug ins frühe Mittelalter der glanzvollen Epoche von Bürgstadt zu machen. Erfahren Sie, wie eng die Kulturgeschichte des Odenwaldes mit seinem geologischen Untergrund in Verbindung steht und erleben Sie gleichzeitig eine abwechslungsreiche Wanderung durch Wiesen, Wald und Weinberge.

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Eine blaue Kugel in der unermesslichen Weite des Universums ist unsere Erde. Sie ist eine der acht Planeten, die unsere Sonne umkreisen. Die Sonne selbst ist ein Stern, einer von mehr als 100 Milliarden Sternen der Milchstraße. Das ist der Name der Galaxie, in der sich unsere Sonnensystem befindet.

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Auf dem Sandstein-Weg sehen Sie Tafeln zur Entstehung des Buntsandsteins wie auch der Weiterverarbeitung des Rohstoffes Sandstein.

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Landschaft entsteht in langen Zeiträumen – Landschaft verändert sich und der Mensch verändert alles. Die Geschichte des Odenwaldes begann vor mehr als 340 Millionen Jahren, als durch tektonische Bewegungen zwei Urkontinente kollidierten und der kristalline Odenwald entstand. Von dieser spannenden Geschichte erzählen uns heute noch vorhandene Zeitzeugen: die Granite und Diorite zeigen uns, welche Kräfte und Temperaturen hier durch die tektonischen Bewegungen entstanden sind und wie sie das Gestein verändert haben.

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Größere Moore sind im Odenwald selten. Dennoch gibt es südlich und östlich der Wegscheide mehrere kleineiedermoore. Dazu gehört neben dem Moor hier in der Strieth, das Rote Wasser bei Olfen und der Baiersgrund im Mossautal.

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Die Gemeinde Grasellenbach ist geprägt von Sagen und Kultur, geologischen Attraktionen und vor allem der Nibelungensage, welche weithin bekannt ist.

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Die Rheinebene ist einerseits geprägt vom Flusslauf und andererseits von den Eingriffen der Menschen über die Jahrhunderte. Einer der herausragenden Flussbaumeister des 19. Jahrhunderts war Claus Kröncke, der unter anderem den Rheindurchstich Kühkopf realisierte.

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Ringheim ist eine junge Siedlung, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände eines zerstörten Fliegerhorstes entstand. Der Kulturpfad erschließt die verborgenen Spuren der turbulenten Anfänge des Großostheimer Ortsteils.

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Mit dem Fahrrad die Kulturlandschaft des westlichen Bachgaus entdecken: Der Kulturweg führt durch die Hügellandschaft des “Plumgaus”, von den Kuppen gibt es Ausblicke bis nach Frankfurt.

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Im späten 16. Jahrhundert erlebte Großostheim einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung: Vom Handwerkerhäuschen über Kapellen bis zum Wehrturm – überall im Ort wurde gebaut. Der Kulturpfad führt zu den erhaltenen Zeugnissen des Wohlstandes am Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance.

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Wenigumstadt ist ein besonders europäischer Ort. Das liegt an den Jahrtausenden alten archäologischen Zeugnissen wie z.B. Hügelgräbern, die uns ein lebhaftes Bild des Siedlungsverlaufes vermitteln. So können Römer identifiziert werden, Alemannen, Angelsachsen und Franken. Die letzte Siedlungswelle wirkte namensgebend für den Kulturpfad: Im 17. Jahrhundert sorgten vor allem Wallonen (heutiges Belgien) dafür, dass der im 30- jährigen Krieg wüst gefallene Ort nicht ausstarb.

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Auf dem Erlebniswanderweg Wein und Kultur in Heidelbergs südlichstem Stadtteil Rohrbach wird Wissenswertes zu den Themen Wein, Rebsorten, Geologie, Klima, Geschichte und Lebenskultur sowie Flora und Fauna der Region präsentiert.

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Der Heiligenberg bei Heidelberg zählt mit seinen mächtigen Befestigungswällen aus dem 5. und 4. Jahrhundert vor Christus zu den größten keltischen Befestigungsanlagen im südlichen Mitteleuropa. 150 Jahre lang war er politischer, religiöser und kultureller Mittelpunkt der Kelten am Unteren Neckar.

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Erwandern Sie unser Sonnensystem und erfahren Sie, wo es sich in unserer Milchstraße befindet. Auf einer Länge von 2,1 Kilometern finden Sie in maßstabsgetreuem Abstand Tafeln mit Beschreibungen der Himmelskörper in unserem Sonnensystem. Ein Meter entspricht hierbei 2,73 Millionen Kilometern in der Realität.

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Rimbach blickt auf eine lange Geschichte zurück: Fast 600 Jahre unterstanden Rimbach und Zotzenbach zunächst der Herrschaft Erbach, dann den Grafen von Erbach-Schönberg. 1806 wurde die Grafschaft Erbach-Schönberg dann dem Großherzogtum Hessen zugeschlagen.

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An 20 Stationen gibt der Geopark-Pfad exemplarisch Einblicke in wichtige Baum-, Strauch- und Tierarten hier bei uns. Er zeigte sowohl ihre Bedeutung für das Ökosystem Wald als auch für uns Menschen.

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Beschilderter, gut markierter Themenweg zu einer zeitgeschichtlichen Problematik. Entlang eines ehemaligen Flughafenareals aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs erläutern 9 Informationsstationen diese schicksalhafte Zeit und die Geschichte des Flugplatzes.

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Von der Wendelinuskapelle oberhalb von Klein-Umstadt schweift der Blick weit über die Untermainebene, bei klarem Wetter sind Hunsrück, Taunus, Vogelsberg und Spessart erkennbar.

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Den Spitznamen »Blechkatzen« haben die Niedernberger von einer im 19. Jh. konstruierten Räuchermaschine, der sogenannten »Blechernen Katz«, die bei einer Mäuseplage zum Einsatz kam. Die Bezeichnung »Honischland« geht nicht auf »Honig« zurück, sondern leitet sich von dem Verb »haben« ab. Früher sagten die Niedernberger im Dialekt »hon isch« statt »habe ich«.

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Das Gebiet zwischen Ober-Ramstadt und Seeheim-Jugenheim bezeichnen Geologen als den „Frankenstein-Komplex“. Er wird überwiegend aus den dunklen Tiefengesteinen Gabbro und Diorit aufgebaut. Sie entstanden vor rund 360 Millionen Jahren aus bis zu 1000°C heißen Gesteinsschmelzen, die in 4 bis 5 km Tiefe unter der damaligen Landoberfläche erkalteten und auskristallisierten.

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Nach seinem Sieg über die Chatten ließ der römische Kaiser Titus Flavius Dimitianus das neu hinzugewonnene Gebiet durch eine Grenze absichern, an der er Wachtürme und Kastelle errichten ließ, den Mainlimes. So entstanden im heutigen Obernburg dicht nebeneinander ein Kohortenkastell und ein Numeruskastell.

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Auf unserem Lehrpfad zur biologischen Vielfalt haben Sie die Möglichkeit, die faszinierende Welt der Natur und ihre vielfältigen Lebensräume zu entdecken. Tauchen Sie ein in eine Reise durch verschiedene Ökosysteme und erfahren Sie mehr über die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unsere Umwelt.

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Eisenbach macht seinem Namen alle Ehre, denn hier findet sich ein eisenerzhaltiger Basalt der früher abgebaut wurde. Den Bergbau belegen Eisenerz- und Basaltgruben, deren Reste noch heute im Wald zu sehen sind. Der Abbau wurde 1924 endgültig eingestellt. Zu sehen ist auch die Kapelle der heiligen Barbara, der Schutzheiligen der Bergleute.

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In Obrigheim wird seit 1847 Gips abgebaut diese Grube ist mittlerweile die größte und älteste Untertagegipsgrube in Deutschland. Seit 1905 ist die Grube in Besitz der HeidelbergerCement AG.

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Auf dem Geopark-Pfad „Klimawandel im Wald“ erfährst du an 8 unterschiedlichen Stationen viel zum Thema Klimawandel und wie er unsere Wälder verändern wird. Auf der interaktiven App löst du mit Tanner zusammen Rätsel an den einzelnen Stationen, musst im Wald nach Käfern suchen, dich in einem Labyrinth zu Recht finden und kannst sogar selber einen Wald pflanzen. Worauf wartest du noch?

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Im Juni 2008 wurde in Riedstadt ein neuer Geopark-Wanderweg eröffnet, der durch die Stromtalwiesen in den rheinnahen Riedstädter Ortsteilen Leeheim und Erfelden führt. Stromtalwiesen sind besondere Auenwiesen, die sich in den Niederungen der großen Flüsse (= Ströme) Ost- und Mitteleuropas unter dem Einfluss einer mäßigen landwirtschaftlichen Nutzung mit 1-2-maliger Mahd pro Jahr entwickelt haben.

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Der Geopark-Pfad „Rimbach-Albersbach„ lädt Sie dazu ein, den Lebensraum Streuobstwiese, der mit seinen Tier- und Pflanzenarten seit Jahrhunderten das Bild unserer Kulturlandschaft prägt, kennen zu lernen und dabei auch Vertrautes am Wegesrand neu zu entdecken. Dieser typische Landschaftsausschnitt des Odenwaldes wurde zwischen Rimbach und Albersbach speziell für das Erleben und Entdecken, sowie für das Lernen und Verweilen gestaltet.

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Der Weg der Kristalle entführt in die Welt des Vulkanismus. Wie entstehen Gesteinsschmelzen im Erdinneren und warum gelangen sie an die Erdoberfläche? Was sind Kristalle, Minerale und Gesteine? Warum hätte der Katzenbuckel fast seinen Gipfel verloren? Diese und viele andere Fragen beantworten die dreizehn neuen Lehrpfadstationen mit anschaulichen Abbildungen und Kurztexten.

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