Burgstraße , 64678 Lindenfels
Besonders geeignet für:
Auf historischem Standort, direkt auf dem Gelände der Burg Lindenfels, ist das Geopark-Informationszentrum „ Info.Punkt Lindenfels“ Anlaufstelle für Besucher:innen von nah und fern. Verschiedene Wanderwege, wie z.B. der Erlebniswanderweg Li6, der Kunstwanderweg zwischen Lindenfels und Fürth, Heilklima-Wanderwege, Heilklima-Nordic-Walking-Routen oder der Qualitätswanderweg „Nibelungensteig“ führen direkt hier vorbei.
Im Info.Punkt gibt es Informationen aus der gesamten Region und zu den Angeboten des Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald. Im Obergeschoss befindet sich eine Ausstellungsfläche, die zusammen mit dem Außengelände auf die Geschichte der Burg und deren Verbindung mit der Nibelungensage hinweist. Ein Kiosk rundet das Angebot für Gäste ab und lädt zum Verweilen ein.
Aktuelle Information:
Derzeit ist die Burgschänke und das Infozentrum leider geschlossen.
Ausstattung
öffentlicher Zugang
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald e. V.
Ansprechpartner
Nibelungenstr. 41, 64653 Lorsch
Öffnungszeiten:
15. März – 15. November
Montag – Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr
16. November – 14. März
Mittwoch – Sonntag: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
(feiertags geöffnet, außer 24.-26.12.; 31.12. und 01.01.)
Das Betreten der Grube Messel ist nur
im Rahmen von Führungen möglich!
Roßdörfer Straße 108, 64409 Messel
Im Besucherzentrum am UNESCO-Welterbe erwartet die Besucher faszinierende Einblicke in die Welt vor 47 Millionen Jahren, von der Entstehung des vulkanischen Maarkraters, dem Werden und Vergehen des Sees bis hin zur Entstehung der weltweit einzigartigen Fossilstätte.
Öffnungszeiten:
1. März bis 31. Oktober: 10:00 – 16:00 Uhr
Nov. bis Ende Febr. an Samstagen, Sonntagen und den meisten Feiertagen: 13:00 – 16:00 Uhr
Höhlenweg 6 , 74722 Buchen
Die Eberstadter Höhlenwelten mit ihren faszinierenden Tropfsteinen bilden eine wunderbare Welt voll atemberaubender Schönheit.
Öffnungszeiten:
März – November täglich 11:00 – 18:00 Uhr
Dezember und an den Wochenenden von 12:00 – 17:00 Uhr
Januar und Februar geschlossen
Neckarstraße 47, 69239 Neckarsteinach
Neckarsteinach, die Vierburgenstadt, liegt in einem der schönsten Teile des unteren Neckartales, eingerahmt von den dicht bewaldeten Höhen des südlichen Odenwaldes. Vier mittelalterliche Burgen bilden einen malerischen Kranz um das noch weitgehend historische Stadtbild. Wer tiefer in die Geschichte der Stadt und ihrer vier Burgen einsteigen möchte, dem sei eine Führung mit einer der Stadtführerinnen empfohlen.
Öffnungszeiten
vom 1. April bis 31. Oktober:
Dienstag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr,
Samstag, Sonntag und Feiertag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
vom 1. November bis 31. März:
Dienstag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Montag Ruhetag sowie am 24. und 31. Dezember
Außerhalb 27, 64589 Stockstadt/Rhein
Im Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue, mit ca. 2400 ha Hessens größtes Naturschutzgebiet, ein Auenschutzgebiet von europäischer Bedeutung mit dem Prädikat „Europareservat“, liegt das Hofgut Guntershausen.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober:
Mo. – Fr. 10:00-13:00 Uhr sowie 13:30-16:30 Uhr
Sa., So., Feiertag 11:00-13:00 Uhr sowie 13:30-16:00 Uhr
November bis März
Mo.-Fr. 10:00-13:00 Uhr sowie 13:30-16:30 Uhr
Schloßplatz 1 , 63916 Amorbach
Informationszentrum Bayerischer Odenwald
Öffnungszeiten:
Oktober – März:
Di. – Fr. 11:00-17:00 Uhr
Sa., So., Feiertag 10:00-17:00 Uhr
24., 25., 31.12. sowie 1.1. geschlossen.
April bis September:
Di. – Fr. 11:00-17:00 Uhr
Sa., So., Feiertag 10:00-18:00 Uhr
Kranichsteiner Straße 253 , 64289 Darmstadt
Haben Sie schon mal eine Dächsin beim Werfen beobachtet? Im bioversum Kranichstein ist das möglich. Und nicht nur das, per Knopfdruck können Sie unter die Erde blicken, Tiere, Pflanzen, und Höhlen entdecken. Denn im bioversum dreht sich fast alles um den Wald.
Öffnungszeiten:
April-Oktober:
Mo.-So. 10:00-17:00 Uhr
November bis März
Mo.-Sa. 11:00-16:00 Uhr
Adventswochenenden:
Fr.-So. 11:oo-20:00
Feiertage:
24.12., 31.12. 10:00-12:00 Uhr
Geschlossen 25.-26.12. sowie 1.01.
Marktplatz 1 , 64711 Erbach
In der Touristik-Information Erbach können Sie sich umfassend über das touristische Angebot der Stadt und der Umgebung beraten lassen, Unterkünfte oder Stadtführungen buchen und Eintrittskarten für zahlreiche Veranstaltungen kaufen.
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 8:00-15:00 Uhr
Sa. 10:00-13:00 Uhr
Friedrichstraße 21 , 64646 Heppenheim
Die Tourist Information befindet sich im Herzen der Fußgängerzone in einem von Heinrich Metzendorf 1906 erbauten ehemaligen Kaufhaus. Es galt als eines der ersten modernen Kaufhäuser Deutschlands und als Paradebeispiel der Reformarchitektur an der Bergstraße. Die malerischen Heppenheimer Altstadt ist nur wenige Schritte entfernt.
Öffnungszeiten:
ganzjährig geöffnet
Mo., Di. 7:30-17:00 Uhr
Mi., Fr. 7:30-12:00 Uhr
Do. 7:30-18:30 Uhr
Sa. 9:00-12:00 Uhr
Domgasse 2 , 68623 Lampertheim
Unsere Besucher können sich in angenehmer Atmosphäre über die Angebote des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald informieren.
Öffnungszeiten:
April – Oktober:
Mi. – So. 11:00-16:00 Uhr
Ruhetag: Mo., Di.
In den hessischen Oster-, Sommer- und Herbstferien: Di. – So. 10:00-17:00 Uhr, Mo. (Ruhetag)
November, März:
An Wochenenden 11:00-16:00 Uhr, bei ungünstiger Witterung behalten wir uns vor, früher zu schließen.
Von Dezember bis Februar bleibt das FIZ geschlossen.
Das Felsenmeer ist das ganze Jahr über frei zugänglich.
Felsenmeer 3, 64686 Lautertal
Im Felsenmeer Informationszentrum (FIZ) erhalten Sie unter anderem Informationen zur Entstehung des Felsenmeers, zur Arbeit der römischen Steinmetze vor 1.700 Jahren und in neuerer Zeit, zur Siegfriedsquelle und zum Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald.
Öffnungszeiten:
Mo. – So. 10:00-13:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr
Ruhetag: 1.01., Fastnachtsdienstag, Ostersonntag, 24.-26.12., 31.12.
Marktplatz 1 , 64653 Lorsch
Regionale Informationsstelle für die Gebiete “Odenwald”, “Bergstraße”, “Neckartal” und “Ried”.
Öffnungszeiten:
Oktober – April:
Mo.-Fr. 9:00-13:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr
Mai bis September:
Mo. – Fr. 9:00-17:00 Uhr, Sa. 9:00-13:00 Uhr
Marktplatz 4, 74821 Mosbach
Die Infostelle befindet sich direkt im Zentrum der Innenstadt, am Marktplatz, von wo man aus alle wichtigen Sehenswürdigkeiten leicht zu Fuß erreichen kann.
Öffnungszeiten:
Touristinformation
Montag 8:00-12:00 Uhr, 13:30-17:00 Uhr
Dienstag 8:00-12:00Uhr
Mittwoch 8:00-12:00 Uhr
Donnerstag 8:00-12:00 Uhr, 13:30-18:00 Uhr
Regionalmuseum Reichelsheim Odenwald
Zweiter Sonntag im Monat von 14:00-17:00 Uhr und nach Absprache
Letzter Einlass um 16:45 Uhr
Winterpause vom 2. Advent bis 31. Januar
Führungen nach Vereinbarung.
Rathausplatz 7 , 64385 Reichelsheim (Odenwald)
Die Touristinformation in der Bismarckstraße 43 ist Informationsstelle für die Gebiete „Odenwald“ und „Bergstraße“.
Öffnungszeiten:
Zu den Öffnungszeiten des Überwald-Museums. Saisoneröffnung Ende März.
In der Gass 9 , 69483 Wald-Michelbach
Das Geo-Naturpark Informationszentrum befindet sich in Wald-Michelbach im Überwald-Museum. Schautafeln und Exponate führen in die bewegte Geologie des Odenwaldes ein und stellen die beiden wichtigsten Gesteine – Granit und Sandstein – vor.
Öffnungszeiten:
Di. 08:30-12:00 Uhr und 14:00-16:00Uhr
Do. 08:30-12:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr
Außerhalb dieser Öffnungszeiten können Informationen in der direkt angrenzenden Tourist-Information der Stadt Walldürn erteilt werden.
Haupstraße 27 , 74731 Walldürn
Walldürn befindet sich am östlichen Ende des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald und bietet zusammen mit den Nachbargemeinden Hardheim, Höpfingen und Buchen ein reizvolles geologisches Kontrastgebiet.
Öffnungszeiten:
Mo., Di., Do., Fr. 10:00-17:00 Uhr
Mi., Sa. 10:00-14:00 Uhr
So. (nur März-Oktober) 11:00–15:00 Uhr
Marktplatz 1 , 69469 Weinheim
Touristinfo am Marktplatz
Öffnungszeiten:
März – Oktober: So. 10:00-15:00 Uhr
zusätzlich Karfreitag, Ostermontag, 1. Maifeiertag sowie Pfingstmontag
Löwenplatz 6 , 64673 Zwingenberg
Das Informationszentrum hält Wander- und Radkarten, Wanderführer, Prospekte zu den Nachbargemeinden an der Bergstraße und im Odenwald und eine Fotoschau über Zwingenberg bereit.
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 8:30-12:30 Uhr
Mi. 13:00-16:00 Uhr
In den hessischen Sommerferien sonntags geöffnet von 15:00-18.00 Uhr. Bei schlechtem Wetter behalten wir uns kürzere Öffnungszeiten vor. Im Dezember und Januar bleibt unser Haus am Wochenende geschlossen.
An der Erlache 17 , 64625 Bensheim
Das Zentrum wurde an der Nahtstelle zwischen freier Natur und ihrer gewerblichen Nutzung am Rande eines Kiesbaggerbetriebes angesiedelt
Öffnungszeiten:
März – Oktober: So. 10:00-15:00 Uhr
zusätzlich Karfreitag, Ostermontag, 1. Maifeiertag sowie Pfingstmontag
Darmstädter Straße 8 , 64405 Fischbachtal
Das Museum Schloss Lichtenberg kann derzeit nur nach vorheriger Anmeldung im Rahmen einer Führung besichtigt werden.
Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung und je nach Veranstaltung
Forsthaus Almen , 64658 Fürth/Odw
Im Forsthaus Almen befindet sich ein umweltpädagogisches Begegnungszentrum mit Rangerstation. Im Mittelpunkt stehen Veranstaltungen zur Landschafts- und Kulturgeschichte der Region und zum Lebensraum Wald, die von Geopark-Rangern und Vor-Ort-Begleitern für Familien, Kindergartengruppen oder Schulklassen angeboten werden.
Öffnungszeiten:
Mai bis September:
Mo. geschlossen; Di. 14:00-17:00 Uhr; Mi. – Fr. 10:00-12:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr
Sa. 10:00-12:00 Uhr; So. 15:00-17:00 Uhr (nur Museum)
Oktober bis April:
Mo. geschlossen; Di. – Fr. 10:00-12:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr
Alleeweg 2 , 69434 Hirschhorn
In der Tourist-Information Hirschhorn werden Sie gerne über das touristische Angebot der Stadt und der Umgebung beraten. Sie können dort Informationsmaterial, Rad- Wanderkarten und Souvenirartikel erwerben, Stadtführungen buchen und Tickets für Veranstaltungen kaufen.
Öffnungszeiten:
Do. 14:00-17:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Rangersprechstunde:
Do. 13:00-14:00 Uhr
Das Adam-Otto-Vogel-Haus bleibt wegen Fortbildung der Geopark-Rangerin von 1. Mai bis 8. Juni geschlossen.
Hauptstraße 74 , 63853 Mömlingen
Im Kultur- und Begegnungszentrum „Adam-Otto-Vogel Haus“ befindet sich das Koordinierungsbüro der neuen Umweltpädagogischen Station in Mömlingen und das Rangerbüro des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald für den gesamten bayerischen Teil des Odenwaldes.
Der Geopark-Kulturpfad möchte Sie dazu einladen einen kulturhistorischen Ausflug ins frühe Mittelalter der glanzvollen Epoche von Bürgstadt zu machen. Erfahren Sie, wie eng die Kulturgeschichte des Odenwaldes mit seinem geologischen Untergrund in Verbindung steht und erleben Sie gleichzeitig eine abwechslungsreiche Wanderung durch Wiesen, Wald und Weinberge.
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Eine blaue Kugel in der unermesslichen Weite des Universums ist unsere Erde. Sie ist eine der acht Planeten, die unsere Sonne umkreisen. Die Sonne selbst ist ein Stern, einer von mehr als 100 Milliarden Sternen der Milchstraße. Das ist der Name der Galaxie, in der sich unsere Sonnensystem befindet.
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Landschaft entsteht in langen Zeiträumen – Landschaft verändert sich und der Mensch verändert alles. Die Geschichte des Odenwaldes begann vor mehr als 340 Millionen Jahren, als durch tektonische Bewegungen zwei Urkontinente kollidierten und der kristalline Odenwald entstand. Von dieser spannenden Geschichte erzählen uns heute noch vorhandene Zeitzeugen: die Granite und Diorite zeigen uns, welche Kräfte und Temperaturen hier durch die tektonischen Bewegungen entstanden sind und wie sie das Gestein verändert haben.
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Die Rheinebene ist einerseits geprägt vom Flusslauf und andererseits von den Eingriffen der Menschen über die Jahrhunderte. Einer der herausragenden Flussbaumeister des 19. Jahrhunderts war Claus Kröncke, der unter anderem den Rheindurchstich Kühkopf realisierte.
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Ringheim ist eine junge Siedlung, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände eines zerstörten Fliegerhorstes entstand. Der Kulturpfad erschließt die verborgenen Spuren der turbulenten Anfänge des Großostheimer Ortsteils.
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Im späten 16. Jahrhundert erlebte Großostheim einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung: Vom Handwerkerhäuschen über Kapellen bis zum Wehrturm – überall im Ort wurde gebaut. Der Kulturpfad führt zu den erhaltenen Zeugnissen des Wohlstandes am Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance.
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Wenigumstadt ist ein besonders europäischer Ort. Das liegt an den Jahrtausenden alten archäologischen Zeugnissen wie z.B. Hügelgräbern, die uns ein lebhaftes Bild des Siedlungsverlaufes vermitteln. So können Römer identifiziert werden, Alemannen, Angelsachsen und Franken. Die letzte Siedlungswelle wirkte namensgebend für den Kulturpfad: Im 17. Jahrhundert sorgten vor allem Wallonen (heutiges Belgien) dafür, dass der im 30- jährigen Krieg wüst gefallene Ort nicht ausstarb.
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Der Heiligenberg bei Heidelberg zählt mit seinen mächtigen Befestigungswällen aus dem 5. und 4. Jahrhundert vor Christus zu den größten keltischen Befestigungsanlagen im südlichen Mitteleuropa. 150 Jahre lang war er politischer, religiöser und kultureller Mittelpunkt der Kelten am Unteren Neckar.
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Erwandern Sie unser Sonnensystem und erfahren Sie, wo es sich in unserer Milchstraße befindet. Auf einer Länge von 2,1 Kilometern finden Sie in maßstabsgetreuem Abstand Tafeln mit Beschreibungen der Himmelskörper in unserem Sonnensystem. Ein Meter entspricht hierbei 2,73 Millionen Kilometern in der Realität.
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Beschilderter, gut markierter Themenweg zu einer zeitgeschichtlichen Problematik. Entlang eines ehemaligen Flughafenareals aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs erläutern 9 Informationsstationen diese schicksalhafte Zeit und die Geschichte des Flugplatzes.
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Rimbach blickt auf eine lange Geschichte zurück: Fast 600 Jahre unterstanden Rimbach und Zotzenbach zunächst der Herrschaft Erbach, dann den Grafen von Erbach-Schönberg. 1806 wurde die Grafschaft Erbach-Schönberg dann dem Großherzogtum Hessen zugeschlagen.
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Den Spitznamen »Blechkatzen« haben die Niedernberger von einer im 19. Jh. konstruierten Räuchermaschine, der sogenannten »Blechernen Katz«, die bei einer Mäuseplage zum Einsatz kam. Die Bezeichnung »Honischland« geht nicht auf »Honig« zurück, sondern leitet sich von dem Verb »haben« ab. Früher sagten die Niedernberger im Dialekt »hon isch« statt »habe ich«.
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Das Gebiet zwischen Ober-Ramstadt und Seeheim-Jugenheim bezeichnen Geologen als den „Frankenstein-Komplex“. Er wird überwiegend aus den dunklen Tiefengesteinen Gabbro und Diorit aufgebaut. Sie entstanden vor rund 360 Millionen Jahren aus bis zu 1000°C heißen Gesteinsschmelzen, die in 4 bis 5 km Tiefe unter der damaligen Landoberfläche erkalteten und auskristallisierten.
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Auf unserem Lehrpfad zur biologischen Vielfalt haben Sie die Möglichkeit, die faszinierende Welt der Natur und ihre vielfältigen Lebensräume zu entdecken. Tauchen Sie ein in eine Reise durch verschiedene Ökosysteme und erfahren Sie mehr über die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unsere Umwelt.
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Der Weg der Kristalle entführt in die Welt des Vulkanismus. Wie entstehen Gesteinsschmelzen im Erdinneren und warum gelangen sie an die Erdoberfläche? Was sind Kristalle, Minerale und Gesteine? Warum hätte der Katzenbuckel fast seinen Gipfel verloren? Diese und viele andere Fragen beantworten die dreizehn neuen Lehrpfadstationen mit anschaulichen Abbildungen und Kurztexten.
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Eine große Gesteinsvielfalt auf kurzen Wegen prägt die Umgebung von Weinheims Ortsteil Oberflockenbach und Schriesheims Ortsteil Ursenbach. Der Geopark-Pfad gliedert sich in zwei Teile: die Weinheimer und die Schriesheimer Schleife.
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Der Geopark-Kulturpfad Wörth möchte sie dazu einladen, die Zeugnisse der Kulturgeschichte des Odenwaldes zu erforschen und ein Stück „Kulturlandschaft im kleinen“ zu durchwandern. Erleben Sie eine Reise durch die 2000-jährige Vergangenheit der Stadt Wörth, beginnend bei den römischen Relikten über den Schiffsbau im Mittelalter bis zur am Reißtisch geplanten Stadterweiterung der Neuzeit.
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In der Weinlage „Alte Burg“ in Zwingenberg ist durch menschliche Aktivität eine Kulturlandschaft entstanden, die auf engstem Raum die unterschiedlichsten Biotope wie Weinterrassen, Trockenmauern, Hecken, Böschungen, Wegränder und Magerwiesen vereint.
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Der Geopark-Pfad „Wiesental“ lädt Sie dazu ein, typische Lebensräume des Odenwaldes mit ihren Tier- und Pflanzenarten kennen zu lernen und dabei auch Vertrautes am Wegesrand neu zu entdecken. Mit behutsamen Maßnahmen wurde das Wiesental, das für Aschbach seit jeher eine ganz besondere Bedeutung hatte, für das Erleben und Entdecken, für das Lernen und Verweilen gestaltet.
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