Besonders geeignet für:
Nach seinem Sieg über die Chatten ließ der römische Kaiser Titus Flavius Dimitianus das neu hinzugewonnene Gebiet durch eine Grenze absichern, an der er Wachtürme und Kastelle errichten ließ, den Mainlimes. So entstanden im heutigen Obernburg dicht nebeneinander ein Kohortenkastell und ein Numeruskastell.
Nach der Zerstörung des Limes durch die Alemannen im 3. Jahrhundert und die nachfolgenden Franken im 4. und 5. Jahrhundert entwickelte sich Obernburg zu einer ländlichen Siedlung. Später wurden die Stadtrechte erworben und dadurch das Recht Stadtmauern sowie Tore und Türme zu errichten.
In Obernburgs Altstadt sind z.T. noch einige römische Relikte vorhanden, auf einem „Römerspaziergang“ können Sie die reiche Geschichte der Stadt anhand 4 Stationen kennenlernen.
Römermuseum
Obernburg erreichen Sie über die A3 Frankfurt-Würzburg, an der Ausfahrt Stockstadt, dort fahren Sie auf die B469 bis Obernburg.
Merkmale Touren
Geoparkpfad
Geologische Highlights
Rundweg
Offen
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Ansprechpartner
Michelstadt
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ca. 2,8 km entfernt
Auf unserem Lehrpfad zur biologischen Vielfalt haben Sie die Möglichkeit, die faszinierende Welt der Natur und ihre vielfältigen Lebensräume zu entdecken. Tauchen Sie ein in eine Reise durch verschiedene Ökosysteme und erfahren Sie mehr über die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unsere Umwelt.
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ca. 2,8 km entfernt
Eisenbach macht seinem Namen alle Ehre, denn hier findet sich ein eisenerzhaltiger Basalt der früher abgebaut wurde. Den Bergbau belegen Eisenerz- und Basaltgruben, deren Reste noch heute im Wald zu sehen sind. Der Abbau wurde 1924 endgültig eingestellt. Zu sehen ist auch die Kapelle der heiligen Barbara, der Schutzheiligen der Bergleute.
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ca. 7,0 km entfernt
Den Spitznamen »Blechkatzen« haben die Niedernberger von einer im 19. Jh. konstruierten Räuchermaschine, der sogenannten »Blechernen Katz«, die bei einer Mäuseplage zum Einsatz kam. Die Bezeichnung »Honischland« geht nicht auf »Honig« zurück, sondern leitet sich von dem Verb »haben« ab. Früher sagten die Niedernberger im Dialekt »hon isch« statt »habe ich«.
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ca. 9,7 km entfernt
Wenigumstadt ist ein besonders europäischer Ort. Das liegt an den Jahrtausenden alten archäologischen Zeugnissen wie z.B. Hügelgräbern, die uns ein lebhaftes Bild des Siedlungsverlaufes vermitteln. So können Römer identifiziert werden, Alemannen, Angelsachsen und Franken. Die letzte Siedlungswelle wirkte namensgebend für den Kulturpfad: Im 17. Jahrhundert sorgten vor allem Wallonen (heutiges Belgien) dafür, dass der im 30- jährigen Krieg wüst gefallene Ort nicht ausstarb.
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Eisenbach macht seinem Namen alle Ehre, denn hier findet sich ein eisenerzhaltiger Basalt der früher abgebaut wurde. Den Bergbau belegen Eisenerz- und Basaltgruben, deren Reste noch heute im Wald zu sehen sind. Der Abbau wurde 1924 endgültig eingestellt. Zu sehen ist auch die Kapelle der heiligen Barbara, der Schutzheiligen der Bergleute.
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Auf dem Geopark-Pfad „Klimawandel im Wald“ erfährst du an 8 unterschiedlichen Stationen viel zum Thema Klimawandel und wie er unsere Wälder verändern wird. Auf der interaktiven App löst du mit Tanner zusammen Rätsel an den einzelnen Stationen, musst im Wald nach Käfern suchen, dich in einem Labyrinth zu Recht finden und kannst sogar selber einen Wald pflanzen. Worauf wartest du noch?
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Im Juni 2008 wurde in Riedstadt ein neuer Geopark-Wanderweg eröffnet, der durch die Stromtalwiesen in den rheinnahen Riedstädter Ortsteilen Leeheim und Erfelden führt. Stromtalwiesen sind besondere Auenwiesen, die sich in den Niederungen der großen Flüsse (= Ströme) Ost- und Mitteleuropas unter dem Einfluss einer mäßigen landwirtschaftlichen Nutzung mit 1-2-maliger Mahd pro Jahr entwickelt haben.
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Der Geopark-Pfad „Rimbach-Albersbach„ lädt Sie dazu ein, den Lebensraum Streuobstwiese, der mit seinen Tier- und Pflanzenarten seit Jahrhunderten das Bild unserer Kulturlandschaft prägt, kennen zu lernen und dabei auch Vertrautes am Wegesrand neu zu entdecken. Dieser typische Landschaftsausschnitt des Odenwaldes wurde zwischen Rimbach und Albersbach speziell für das Erleben und Entdecken, sowie für das Lernen und Verweilen gestaltet.
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Den Spitznamen »Blechkatzen« haben die Niedernberger von einer im 19. Jh. konstruierten Räuchermaschine, der sogenannten »Blechernen Katz«, die bei einer Mäuseplage zum Einsatz kam. Die Bezeichnung »Honischland« geht nicht auf »Honig« zurück, sondern leitet sich von dem Verb »haben« ab. Früher sagten die Niedernberger im Dialekt »hon isch« statt »habe ich«.
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Das Gebiet zwischen Ober-Ramstadt und Seeheim-Jugenheim bezeichnen Geologen als den „Frankenstein-Komplex“. Er wird überwiegend aus den dunklen Tiefengesteinen Gabbro und Diorit aufgebaut. Sie entstanden vor rund 360 Millionen Jahren aus bis zu 1000°C heißen Gesteinsschmelzen, die in 4 bis 5 km Tiefe unter der damaligen Landoberfläche erkalteten und auskristallisierten.
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Auf unserem Lehrpfad zur biologischen Vielfalt haben Sie die Möglichkeit, die faszinierende Welt der Natur und ihre vielfältigen Lebensräume zu entdecken. Tauchen Sie ein in eine Reise durch verschiedene Ökosysteme und erfahren Sie mehr über die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unsere Umwelt.
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Der Geopark-Kulturpfad möchte Sie dazu einladen einen kulturhistorischen Ausflug ins frühe Mittelalter der glanzvollen Epoche von Bürgstadt zu machen. Erfahren Sie, wie eng die Kulturgeschichte des Odenwaldes mit seinem geologischen Untergrund in Verbindung steht und erleben Sie gleichzeitig eine abwechslungsreiche Wanderung durch Wiesen, Wald und Weinberge.
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Eine blaue Kugel in der unermesslichen Weite des Universums ist unsere Erde. Sie ist eine der acht Planeten, die unsere Sonne umkreisen. Die Sonne selbst ist ein Stern, einer von mehr als 100 Milliarden Sternen der Milchstraße. Das ist der Name der Galaxie, in der sich unsere Sonnensystem befindet.
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Landschaft entsteht in langen Zeiträumen – Landschaft verändert sich und der Mensch verändert alles. Die Geschichte des Odenwaldes begann vor mehr als 340 Millionen Jahren, als durch tektonische Bewegungen zwei Urkontinente kollidierten und der kristalline Odenwald entstand. Von dieser spannenden Geschichte erzählen uns heute noch vorhandene Zeitzeugen: die Granite und Diorite zeigen uns, welche Kräfte und Temperaturen hier durch die tektonischen Bewegungen entstanden sind und wie sie das Gestein verändert haben.
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Die Rheinebene ist einerseits geprägt vom Flusslauf und andererseits von den Eingriffen der Menschen über die Jahrhunderte. Einer der herausragenden Flussbaumeister des 19. Jahrhunderts war Claus Kröncke, der unter anderem den Rheindurchstich Kühkopf realisierte.
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Ringheim ist eine junge Siedlung, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände eines zerstörten Fliegerhorstes entstand. Der Kulturpfad erschließt die verborgenen Spuren der turbulenten Anfänge des Großostheimer Ortsteils.
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Im späten 16. Jahrhundert erlebte Großostheim einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung: Vom Handwerkerhäuschen über Kapellen bis zum Wehrturm – überall im Ort wurde gebaut. Der Kulturpfad führt zu den erhaltenen Zeugnissen des Wohlstandes am Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance.
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Wenigumstadt ist ein besonders europäischer Ort. Das liegt an den Jahrtausenden alten archäologischen Zeugnissen wie z.B. Hügelgräbern, die uns ein lebhaftes Bild des Siedlungsverlaufes vermitteln. So können Römer identifiziert werden, Alemannen, Angelsachsen und Franken. Die letzte Siedlungswelle wirkte namensgebend für den Kulturpfad: Im 17. Jahrhundert sorgten vor allem Wallonen (heutiges Belgien) dafür, dass der im 30- jährigen Krieg wüst gefallene Ort nicht ausstarb.
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Der Heiligenberg bei Heidelberg zählt mit seinen mächtigen Befestigungswällen aus dem 5. und 4. Jahrhundert vor Christus zu den größten keltischen Befestigungsanlagen im südlichen Mitteleuropa. 150 Jahre lang war er politischer, religiöser und kultureller Mittelpunkt der Kelten am Unteren Neckar.
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Erwandern Sie unser Sonnensystem und erfahren Sie, wo es sich in unserer Milchstraße befindet. Auf einer Länge von 2,1 Kilometern finden Sie in maßstabsgetreuem Abstand Tafeln mit Beschreibungen der Himmelskörper in unserem Sonnensystem. Ein Meter entspricht hierbei 2,73 Millionen Kilometern in der Realität.
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Beschilderter, gut markierter Themenweg zu einer zeitgeschichtlichen Problematik. Entlang eines ehemaligen Flughafenareals aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs erläutern 9 Informationsstationen diese schicksalhafte Zeit und die Geschichte des Flugplatzes.
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In der Grube 6, 64342 Seeheim-Jugenheim
Tolle Touren mit Lamas und Alpakas bietet Hans-Theo Gümbel aus dem Ortsteil Ober-Beerbach. Bei diesen tierisch guten Unternehmungen findet Groß und Klein ein einzigartiges Erlebnis mit bestem Entspannungsfaktor. Denn die Ruhe und Gelassenheit der Vierbeiner aus Südamerika ist im besten Sinne ansteckend.
Seeheim-Jugenheim
Die Rundtour führt von Seeheim-Jugenheim bis zum Auerbacher Schloss und wieder zurück nach Seeheim-Jugenheim.
6:00 h 524 hm 520 hm 19,0 km schwierig
Am Steinkopf, 64646 Heppenheim
Jährlich am 1. Mai richten die „Bergsträßer Jungwinzer“ die beliebte Bergsträßer Weinlagenwanderung aus.
Fr., 01.05.2026 bis Fr., 01.05.2026 und weitere
Seeheim-Jugenheim
Mit dem Alsbacher und dem Auerbacher Schloss erwarten Sie auf dieser waldreichen Etappe zwei beeindruckende Burgruinen mit grandioser Aussicht.
4:00 h 349 hm 356 hm 12,2 km mäßig
Darmstädter Straße 56, 64646
Jedes Jahr am 3. Oktober findet eine genussvolle Wanderung auf dem Erlebnispfad "Wein und Stein" statt.
Sa., 03.10.2026 bis Sa., 03.10.2026 und weitere
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | geschlossen |
| Mittwoch | geschlossen |
| Donnerstag | geschlossen |
| Freitag | geschlossen |
| Samstag | 11:00 - 17:00 |
| Sonntag | 11:00 - 17:00 |
Nibelungenstr. 32, 64653 Lorsch
Archäologisches Schaudepot des UNESCO-Welterbes Klosters Lorsch, geöffnet von März - Oktober: SA, SO & an Feiertagen, 11-17 Uhr
im Klosterfeld 12 -16, 64653 Lorsch
Eine Zeitreise ins Frühmittelalter - Leben und Arbeiten auf einem Herrenhof des 9. Jahrhunderts
Sa., 21.03.2026 bis Sa., 21.03.2026 und weitere
Nibelungenstr. 35, 64653 Lorsch
Führung zum UNESCO-Welterbe Kloster Lorsch (ab 2 Personen, Dauer ca. 90 Min.)
Do., 19.03.2026 und weitere
Steigkopfweg (oberhalb Parkplatz Guldenklinger Höhe, im Wald), 64646 Heppenheim
"Zum Steigkopf" ist die ideale Gaststätte zur Einkehr nach einem schönen Waldspaziergang, einer ausgedehnten Wanderung – oder einfach nur so, weil die regionalen Speisen hier so gut schmecken.
Regional
An der Hutzelstraße, 64342 Seeheim-Jugenheim
Der Naturpark-Parkplatz “An der Hutzelstraße” ist ein schöner Ausgangspunkt für zwei Spaziergänge. Der Parkplatz bietet 5 Pkw-Stellplätze.
Im Neuenheimer Feld 361, 69120 Heidelberg
Der Botanische Garten, gegründet im Jahr 1593, gehört zu den ältesten der Welt. Das Freiland ist bei freiem Eintritt ganzjährig geöffnet. Geschlossen an Heiligabend bis zweiter Weihnachtsfeiertag, Silvester, Neujahr & Heilige Drei Könige
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | geschlossen |
| Mittwoch | geschlossen |
| Donnerstag | 11:00 - 17:00 |
| Freitag | 11:00 - 17:00 |
| Samstag | 11:00 - 17:00 |
| Sonntag | 11:00 - 17:00 |
Feiertags geschlossen
Hauptstraße 22 (Innenhof), 69117 Heidelberg
Verpackungen von Waren sind stets als Spiegel der kulturellen Entwicklungen unserer Gesellschaft zu sehen.
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | 10:00 - 18:00 |
| Mittwoch | 10:00 - 18:00 |
| Donnerstag | 10:00 - 18:00 |
| Freitag | 10:00 - 18:00 |
| Samstag | 10:00 - 18:00 |
| Sonntag | 10:00 - 18:00 |
geschlossen: jeden Montag, 24., 25., 31. Dezember, 1. Januar, 1. Mai, Fastnachtsdienstag
Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg
Das Kurpfälzische Museum ist eine der wichtigsten Kultureinrichtungen Heidelbergs – mitten in der Altstadt.
Der Aussichtsturm sowie die dazugehörige Gaststätte ist samstags, sonntags und an Feiertagen ab 11 Uhr geöffnet.
Rabenlochweg, 64673 Zwingenberg
Der 517 Meter hohe Melibokus ist der markanteste und höchste Berg der hessischen Bergstraße. Der 22 Meter hohe Aussichtsturm bietet einen einmaligen Ausblick und an den Wochenenden kleine Speisen und Getränke.
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | 10:30 - 16:00 |
| Dienstag | 10:30 - 16:00 |
| Mittwoch | 10:30 - 16:00 |
| Donnerstag | 10:30 - 16:00 |
| Freitag | 10:30 - 16:00 |
| Samstag | 10:30 - 16:00 |
| Sonntag | geschlossen |
Letzter Einlass 45 Minuten vor Schließung. Für den Besuch werden Zeitfenstertickets angeboten, die vor Ort an der Kasse gekauft werden können.
Für eine verlässliche Planung Ihres Besuchs ohne Wartezeit wird empfohlen, Eintrittskarten im Vorfeld (max. 2 Wochen) telefonisch unter +49 6221 541 2815 zu reservieren.
Studentenkarzer Augustinergasse 2, 69117 Heidelberg
Das Studentengefängnis wurde in den 1780er Jahren eingerichtet und war bis 1914 in Betrieb. Heute gehört es zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Heidelbergs.
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