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Besonders geeignet für:
Mit dem Fahrrad die Kulturlandschaft des westlichen Bachgaus entdecken:
Der Kulturweg führt durch die Hügellandschaft des “Plumgaus”, von den Kuppen gibt es Ausblicke bis nach Frankfurt.
Pflaumheim am Kirchplatz
Der ausgeschilderte Lehrpfad führt durch die Ortschaften Pflaumheim, Wenigumstadt und die Schaafheimer Ortsteile Radheim und Mosbach sowie durch ausgedehnte und abwechslungsreiche Landschaftsräume. Auf Schautafeln werden die Zeugnisse der Kulturgeschichte und die Besonderheiten des Gebietes vorgestellt. Sie führen vorbei an einem frühmittelalterlichen Reihengrabenfeld und an neolithischen Grabhügeln, die sowohl in der Antike als auch in der Neuzeit von Grabräubern geöffnet worden sind, und an den Überresten einer römischen Villa Rustica, die bei Bauarbeiten im Jahre 1939 der Flurgemarkung Hesselburg entdeckt wurde. Diese Jahrtausende alten archäologischen Funde und die in die Gebäude des 15. und 16. Jahrhunderts mit eingearbeiteten Fragmenten der Römerzeit vermitteln ein lebhaftes Bild der Siedlungsentwicklung.
Hinweis auf eine Kultstätte der Römerzeit gibt auch die Laurentiuskirche in Radheim, ein Kleinod in Renaissance und Barock, in deren Marienaltar ein vor Ort gefundener römischer Opferstein eingemauert wurde. Sie gehört mit dem alten Rathaus von Pflaumheim und der Annakapelle zu den kunsthistorisch interessanten Gebäuden auf der Wegstrecke. Bildhauerarbeiten an den alten Häusern und dutzende Steindenkmäler erinnern an die Blütezeit und die weit verbreitete Berühmtheit des Pflaumheimer Steinhauerhandwerks im 16. bis 18. Jahrhundert.
Erfahren Sie noch mehr über die traditionsreiche Geschichte der Bachgau, wie der Johanniterkirche und der Bachgaubahn und besuchen Sie den Landschaftsbild-prägenden Wartturm und genießen Sie einen einmaligen Blick über die gesamte Naturlandschaft.
Auf mehr als 18 km führt der Kulturradweg „Bachgau III“ mit 14 Informationsstationen durch die Landschaft, die reine Fahrzeit ist ca. 2 Stunden. Folgen Sie dem gelben EU-Schiff mit den Sternen auf blauem Grund.
Ausstattung
Kostenfrei
öffentlicher Zugang
Merkmale Touren
Geoparkpfad
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald e. V.
Nibelungenstr. 41, 64653 Lorsch
Besuche uns auch auf:
ca. 1,0 km entfernt
Wenigumstadt ist ein besonders europäischer Ort. Das liegt an den Jahrtausenden alten archäologischen Zeugnissen wie z.B. Hügelgräbern, die uns ein lebhaftes Bild des Siedlungsverlaufes vermitteln. So können Römer identifiziert werden, Alemannen, Angelsachsen und Franken. Die letzte Siedlungswelle wirkte namensgebend für den Kulturpfad: Im 17. Jahrhundert sorgten vor allem Wallonen (heutiges Belgien) dafür, dass der im 30- jährigen Krieg wüst gefallene Ort nicht ausstarb.
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ca. 1,8 km entfernt
Im späten 16. Jahrhundert erlebte Großostheim einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung: Vom Handwerkerhäuschen über Kapellen bis zum Wehrturm – überall im Ort wurde gebaut. Der Kulturpfad führt zu den erhaltenen Zeugnissen des Wohlstandes am Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance.
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ca. 3,5 km entfernt
Ringheim ist eine junge Siedlung, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände eines zerstörten Fliegerhorstes entstand. Der Kulturpfad erschließt die verborgenen Spuren der turbulenten Anfänge des Großostheimer Ortsteils.
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ca. 5,5 km entfernt
Den Spitznamen »Blechkatzen« haben die Niedernberger von einer im 19. Jh. konstruierten Räuchermaschine, der sogenannten »Blechernen Katz«, die bei einer Mäuseplage zum Einsatz kam. Die Bezeichnung »Honischland« geht nicht auf »Honig« zurück, sondern leitet sich von dem Verb »haben« ab. Früher sagten die Niedernberger im Dialekt »hon isch« statt »habe ich«.
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ca. 8,7 km entfernt
ca. 9,3 km entfernt
Auf unserem Lehrpfad zur biologischen Vielfalt haben Sie die Möglichkeit, die faszinierende Welt der Natur und ihre vielfältigen Lebensräume zu entdecken. Tauchen Sie ein in eine Reise durch verschiedene Ökosysteme und erfahren Sie mehr über die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unsere Umwelt.
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ca. 9,6 km entfernt
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | geschlossen |
| Mittwoch | 18:00 - 19:30 |
| Donnerstag | geschlossen |
| Freitag | 18:00 - 19:30 |
| Samstag | geschlossen |
| Sonntag | geschlossen |
Wochenende nach Vereinbarung
Bitte immer vorher kurz telefonisch Rücksprache halten
Prof.-Völzing Ring 16, 64823 Groß-Umstadt
In ökologischem Landbau werden auf einer Rebfläche von 2 ha in den Weinlage Umstädter Stachelberg, Umstädter Steingerück und Umstädter Herrnberg die Rebsorten Weißer Riesling, Roter Riesling, Gewürztraminer, Grauburgunder, Spätburgunder, Schwarzriesling, Cabernet Sauvignon, Merlot und Regent angebaut.
ca. 9,6 km entfernt
Prof.-Völzing Ring 16, 64823 Groß-Umstadt
Der Geopark-Kulturpfad möchte Sie dazu einladen einen kulturhistorischen Ausflug ins frühe Mittelalter der glanzvollen Epoche von Bürgstadt zu machen. Erfahren Sie, wie eng die Kulturgeschichte des Odenwaldes mit seinem geologischen Untergrund in Verbindung steht und erleben Sie gleichzeitig eine abwechslungsreiche Wanderung durch Wiesen, Wald und Weinberge.
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Eine blaue Kugel in der unermesslichen Weite des Universums ist unsere Erde. Sie ist eine der acht Planeten, die unsere Sonne umkreisen. Die Sonne selbst ist ein Stern, einer von mehr als 100 Milliarden Sternen der Milchstraße. Das ist der Name der Galaxie, in der sich unsere Sonnensystem befindet.
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Landschaft entsteht in langen Zeiträumen – Landschaft verändert sich und der Mensch verändert alles. Die Geschichte des Odenwaldes begann vor mehr als 340 Millionen Jahren, als durch tektonische Bewegungen zwei Urkontinente kollidierten und der kristalline Odenwald entstand. Von dieser spannenden Geschichte erzählen uns heute noch vorhandene Zeitzeugen: die Granite und Diorite zeigen uns, welche Kräfte und Temperaturen hier durch die tektonischen Bewegungen entstanden sind und wie sie das Gestein verändert haben.
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Die Rheinebene ist einerseits geprägt vom Flusslauf und andererseits von den Eingriffen der Menschen über die Jahrhunderte. Einer der herausragenden Flussbaumeister des 19. Jahrhunderts war Claus Kröncke, der unter anderem den Rheindurchstich Kühkopf realisierte.
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Ringheim ist eine junge Siedlung, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände eines zerstörten Fliegerhorstes entstand. Der Kulturpfad erschließt die verborgenen Spuren der turbulenten Anfänge des Großostheimer Ortsteils.
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Im späten 16. Jahrhundert erlebte Großostheim einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung: Vom Handwerkerhäuschen über Kapellen bis zum Wehrturm – überall im Ort wurde gebaut. Der Kulturpfad führt zu den erhaltenen Zeugnissen des Wohlstandes am Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance.
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Wenigumstadt ist ein besonders europäischer Ort. Das liegt an den Jahrtausenden alten archäologischen Zeugnissen wie z.B. Hügelgräbern, die uns ein lebhaftes Bild des Siedlungsverlaufes vermitteln. So können Römer identifiziert werden, Alemannen, Angelsachsen und Franken. Die letzte Siedlungswelle wirkte namensgebend für den Kulturpfad: Im 17. Jahrhundert sorgten vor allem Wallonen (heutiges Belgien) dafür, dass der im 30- jährigen Krieg wüst gefallene Ort nicht ausstarb.
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Der Heiligenberg bei Heidelberg zählt mit seinen mächtigen Befestigungswällen aus dem 5. und 4. Jahrhundert vor Christus zu den größten keltischen Befestigungsanlagen im südlichen Mitteleuropa. 150 Jahre lang war er politischer, religiöser und kultureller Mittelpunkt der Kelten am Unteren Neckar.
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Erwandern Sie unser Sonnensystem und erfahren Sie, wo es sich in unserer Milchstraße befindet. Auf einer Länge von 2,1 Kilometern finden Sie in maßstabsgetreuem Abstand Tafeln mit Beschreibungen der Himmelskörper in unserem Sonnensystem. Ein Meter entspricht hierbei 2,73 Millionen Kilometern in der Realität.
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Beschilderter, gut markierter Themenweg zu einer zeitgeschichtlichen Problematik. Entlang eines ehemaligen Flughafenareals aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs erläutern 9 Informationsstationen diese schicksalhafte Zeit und die Geschichte des Flugplatzes.
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Den Spitznamen »Blechkatzen« haben die Niedernberger von einer im 19. Jh. konstruierten Räuchermaschine, der sogenannten »Blechernen Katz«, die bei einer Mäuseplage zum Einsatz kam. Die Bezeichnung »Honischland« geht nicht auf »Honig« zurück, sondern leitet sich von dem Verb »haben« ab. Früher sagten die Niedernberger im Dialekt »hon isch« statt »habe ich«.
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Das Gebiet zwischen Ober-Ramstadt und Seeheim-Jugenheim bezeichnen Geologen als den „Frankenstein-Komplex“. Er wird überwiegend aus den dunklen Tiefengesteinen Gabbro und Diorit aufgebaut. Sie entstanden vor rund 360 Millionen Jahren aus bis zu 1000°C heißen Gesteinsschmelzen, die in 4 bis 5 km Tiefe unter der damaligen Landoberfläche erkalteten und auskristallisierten.
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Auf unserem Lehrpfad zur biologischen Vielfalt haben Sie die Möglichkeit, die faszinierende Welt der Natur und ihre vielfältigen Lebensräume zu entdecken. Tauchen Sie ein in eine Reise durch verschiedene Ökosysteme und erfahren Sie mehr über die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unsere Umwelt.
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In der Grube 6, 64342 Seeheim-Jugenheim
Tolle Touren mit Lamas und Alpakas bietet Hans-Theo Gümbel aus dem Ortsteil Ober-Beerbach. Bei diesen tierisch guten Unternehmungen findet Groß und Klein ein einzigartiges Erlebnis mit bestem Entspannungsfaktor. Denn die Ruhe und Gelassenheit der Vierbeiner aus Südamerika ist im besten Sinne ansteckend.
Am Steinkopf, 64646 Heppenheim
Jährlich am 1. Mai richten die „Bergsträßer Jungwinzer“ die beliebte Bergsträßer Weinlagenwanderung aus.
Fr., 01.05.2026 bis Fr., 01.05.2026 und weitere
Darmstädter Straße 56, 64646
Jedes Jahr am 3. Oktober findet eine genussvolle Wanderung auf dem Erlebnispfad "Wein und Stein" statt.
Sa., 03.10.2026 bis Sa., 03.10.2026 und weitere
Seeheim-Jugenheim
Mit dem Alsbacher und dem Auerbacher Schloss erwarten Sie auf dieser waldreichen Etappe zwei beeindruckende Burgruinen mit grandioser Aussicht.
4:00 h 349 hm 356 hm 12,2 km mäßig
Seeheim-Jugenheim
Die Rundtour führt von Seeheim-Jugenheim bis zum Auerbacher Schloss und wieder zurück nach Seeheim-Jugenheim.
6:00 h 524 hm 520 hm 19,0 km schwierig
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | geschlossen |
| Mittwoch | geschlossen |
| Donnerstag | geschlossen |
| Freitag | geschlossen |
| Samstag | 11:00 - 17:00 |
| Sonntag | 11:00 - 17:00 |
Nibelungenstr. 32, 64653 Lorsch
Archäologisches Schaudepot des UNESCO-Welterbes Klosters Lorsch, geöffnet von März - Oktober: SA, SO & an Feiertagen, 11-17 Uhr
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