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Der durch mehrere kleinere und größere Hohlwege führende Lehrpfad informiert über die Bedeutung dieser typischen Landschaftselemente der Bergstraße und der angrenzenden Odenwaldtäler.

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Der Geopark-Kulturpfad möchte Sie dazu einladen einen kulturhistorischen Ausflug ins frühe Mittelalter der glanzvollen Epoche von Bürgstadt zu machen. Erfahren Sie, wie eng die Kulturgeschichte des Odenwaldes mit seinem geologischen Untergrund in Verbindung steht und erleben Sie gleichzeitig eine abwechslungsreiche Wanderung durch Wiesen, Wald und Weinberge.

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Eine blaue Kugel in der unermesslichen Weite des Universums ist unsere Erde. Sie ist eine der acht Planeten, die unsere Sonne umkreisen. Die Sonne selbst ist ein Stern, einer von mehr als 100 Milliarden Sternen der Milchstraße. Das ist der Name der Galaxie, in der sich unsere Sonnensystem befindet.

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Auf dem Sandstein-Weg sehen Sie Tafeln zur Entstehung des Buntsandsteins wie auch der Weiterverarbeitung des Rohstoffes Sandstein.

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Landschaft entsteht in langen Zeiträumen – Landschaft verändert sich und der Mensch verändert alles. Die Geschichte des Odenwaldes begann vor mehr als 340 Millionen Jahren, als durch tektonische Bewegungen zwei Urkontinente kollidierten und der kristalline Odenwald entstand. Von dieser spannenden Geschichte erzählen uns heute noch vorhandene Zeitzeugen: die Granite und Diorite zeigen uns, welche Kräfte und Temperaturen hier durch die tektonischen Bewegungen entstanden sind und wie sie das Gestein verändert haben.

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Größere Moore sind im Odenwald selten. Dennoch gibt es südlich und östlich der Wegscheide mehrere kleineiedermoore. Dazu gehört neben dem Moor hier in der Strieth, das Rote Wasser bei Olfen und der Baiersgrund im Mossautal.

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Die Gemeinde Grasellenbach ist geprägt von Sagen und Kultur, geologischen Attraktionen und vor allem der Nibelungensage, welche weithin bekannt ist.

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Die Rheinebene ist einerseits geprägt vom Flusslauf und andererseits von den Eingriffen der Menschen über die Jahrhunderte. Einer der herausragenden Flussbaumeister des 19. Jahrhunderts war Claus Kröncke, der unter anderem den Rheindurchstich Kühkopf realisierte.

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Ringheim ist eine junge Siedlung, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände eines zerstörten Fliegerhorstes entstand. Der Kulturpfad erschließt die verborgenen Spuren der turbulenten Anfänge des Großostheimer Ortsteils.

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Mit dem Fahrrad die Kulturlandschaft des westlichen Bachgaus entdecken: Der Kulturweg führt durch die Hügellandschaft des “Plumgaus”, von den Kuppen gibt es Ausblicke bis nach Frankfurt.

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Im späten 16. Jahrhundert erlebte Großostheim einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung: Vom Handwerkerhäuschen über Kapellen bis zum Wehrturm – überall im Ort wurde gebaut. Der Kulturpfad führt zu den erhaltenen Zeugnissen des Wohlstandes am Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance.

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Wenigumstadt ist ein besonders europäischer Ort. Das liegt an den Jahrtausenden alten archäologischen Zeugnissen wie z.B. Hügelgräbern, die uns ein lebhaftes Bild des Siedlungsverlaufes vermitteln. So können Römer identifiziert werden, Alemannen, Angelsachsen und Franken. Die letzte Siedlungswelle wirkte namensgebend für den Kulturpfad: Im 17. Jahrhundert sorgten vor allem Wallonen (heutiges Belgien) dafür, dass der im 30- jährigen Krieg wüst gefallene Ort nicht ausstarb.

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Auf dem Erlebniswanderweg Wein und Kultur in Heidelbergs südlichstem Stadtteil Rohrbach wird Wissenswertes zu den Themen Wein, Rebsorten, Geologie, Klima, Geschichte und Lebenskultur sowie Flora und Fauna der Region präsentiert.

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Der Heiligenberg bei Heidelberg zählt mit seinen mächtigen Befestigungswällen aus dem 5. und 4. Jahrhundert vor Christus zu den größten keltischen Befestigungsanlagen im südlichen Mitteleuropa. 150 Jahre lang war er politischer, religiöser und kultureller Mittelpunkt der Kelten am Unteren Neckar.

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Erwandern Sie unser Sonnensystem und erfahren Sie, wo es sich in unserer Milchstraße befindet. Auf einer Länge von 2,1 Kilometern finden Sie in maßstabsgetreuem Abstand Tafeln mit Beschreibungen der Himmelskörper in unserem Sonnensystem. Ein Meter entspricht hierbei 2,73 Millionen Kilometern in der Realität.

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An 20 Stationen gibt der Geopark-Pfad exemplarisch Einblicke in wichtige Baum-, Strauch- und Tierarten hier bei uns. Er zeigte sowohl ihre Bedeutung für das Ökosystem Wald als auch für uns Menschen.

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Beschilderter, gut markierter Themenweg zu einer zeitgeschichtlichen Problematik. Entlang eines ehemaligen Flughafenareals aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs erläutern 9 Informationsstationen diese schicksalhafte Zeit und die Geschichte des Flugplatzes.

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Von der Wendelinuskapelle oberhalb von Klein-Umstadt schweift der Blick weit über die Untermainebene, bei klarem Wetter sind Hunsrück, Taunus, Vogelsberg und Spessart erkennbar.

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Den Spitznamen »Blechkatzen« haben die Niedernberger von einer im 19. Jh. konstruierten Räuchermaschine, der sogenannten »Blechernen Katz«, die bei einer Mäuseplage zum Einsatz kam. Die Bezeichnung »Honischland« geht nicht auf »Honig« zurück, sondern leitet sich von dem Verb »haben« ab. Früher sagten die Niedernberger im Dialekt »hon isch« statt »habe ich«.

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Das Gebiet zwischen Ober-Ramstadt und Seeheim-Jugenheim bezeichnen Geologen als den „Frankenstein-Komplex“. Er wird überwiegend aus den dunklen Tiefengesteinen Gabbro und Diorit aufgebaut. Sie entstanden vor rund 360 Millionen Jahren aus bis zu 1000°C heißen Gesteinsschmelzen, die in 4 bis 5 km Tiefe unter der damaligen Landoberfläche erkalteten und auskristallisierten.

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Auf unserem Lehrpfad zur biologischen Vielfalt haben Sie die Möglichkeit, die faszinierende Welt der Natur und ihre vielfältigen Lebensräume zu entdecken. Tauchen Sie ein in eine Reise durch verschiedene Ökosysteme und erfahren Sie mehr über die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unsere Umwelt.

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Geotop des Jahres 2002: Das Felsenmeer im Lautertal

Das Geotop des Jahres 2003 - Steinbruch Olfen

das Geotop des Jahres 2004 - Das Europareservat Kühkopf-Knoblochsaue

Das Geotop des Jahres 2005 - Basalt am Otzberg

Das Geotop des Jahres 2006 - Tropfsteinhöhle Buchen

Das Geotop des Jahres 2007 - Der Glockenbuckel bei Viernheim

Das Geotop des Jahres 2008 - Die Heunesäulen bei Miltenberg

Das Geotop des Jahres 2009 - Der Steinbruch Leferenz in Dossenheim

Das Geotop des Jahres 2010 - UNESCO-Welterbe Grube Messel

Das Geotop des Jahres 2011 - Der Löss am Haarlass

Das Geotop des Jahres 2012 - Der Goethefelsen am Herrgottsberg in Darmstadt

Das Geotop des Jahres 2013 - Der Katzenbuckel bei Waldbrunn

Das Geotop des Jahres 2014 - Die Erdbachschwinde in Erbach – Höhlensysteme mitten im Odenwald

Das Geotop des Jahres 2015 - Die Zittenfelder Quelle zwischen Amorbach und Schneeberg

Das Geotop des Jahres 2016 - Der Schlossgraben im Heidelberger Schloss

Das Geotop des Jahres 2017 - Die Grube Marie in der Kohlbach

Das Geotop des Jahres 2018 – Der Mittelberg bei Neckarkatzenbach

Das Geotop des Jahres 2019 – Gabbro, Variskischer Schiefer und Granit bei Lindenfels

Das Geotop des Jahres 2020 – Das Wildfrauhaus bei Modautal-Lützelbach

Das Geotop des Jahres 2021 – Die Böllsteiner Gneise

Das Geotop des Jahres 2022 – Die Spatschlucht in Schriesheim

Das Geotop des Jahres 2023 – Steinbruchlandschaft Haag

Das Geotop des Jahres 2024 – Brohmfels

Das Geotop des Jahres 2025 – Steinbruch Streitsdöll

Fr., 18.09.2026 19:00 Uhr und weitere

Hauptstraße 93, 64625 Bensheim

Kneipenquiz Bensheim – Wissen, Witz und Wohlfühlatmosphäre! Seit November 2023 heißt es in Bensheim regelmäßig: Köpfchen anstrengen, Teamgeist zeigen und gemeinsam Spaß haben!