Besonders geeignet für:
Naturerlebnispfad – Biodiversität
Auf unserem Lehrpfad zur biologischen Vielfalt haben Sie die Möglichkeit, die faszinierende Welt der Natur und ihre vielfältigen Lebensräume zu entdecken. Tauchen Sie ein in eine Reise durch verschiedene Ökosysteme und erfahren Sie mehr über die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unsere Umwelt. Begleiten Sie uns auf diesem spannenden Naturerlebnispfad, der auf einer Strecke von 2,3 km durch die heimische Landschaft von Obernburg-Eisenbach führt.
Die 10 Stationen führen entlang der Mümling und den angrenzenden Wiesen zu verschiedenen Landschaftselementen.
Der Reichtum der Artenvielfalt dieser Landschaft wird auf dem Weg in verschiedenen Tafeln erläutert. Dieser Strukturreichtum
sorgt für eine hohe Artenvielfalt. Welche Tiere im Wasser und in der Luft leben, wird an einer Station gezeigt. Entlang des Weges werden noch weitere Lebensräume beleuchtet, z.B. was sind Feuchtbiotope und wer lebt in ihnen. Aber auch der Apfelbaum wird näher dargestellt, von der Blüte bis zum Apfel, wer ist beteiligt? Auch die Wälder sind eine Station auf dem Naturerlebnispfad – wer im wilden Naturwald lebt. Das artenreiche Grünland und die Wiesen bietet ebenfalls eine hohe Anzahlt an Lebewesen und Pflanzenreichtum. An der Station über Feldhecken wird der Artenreichtum abgebildet und die Jahrhunderte alte Tradition dieser Kulturlandschaft. Ebenfalls
ein typisches Merkmal einer Kulturlandschaft ist die Streuobstwiese, die hier rund um Eisenbach schon lange Tradition hat, warum Amerika nahe Eisenbach liegt ist ebenfalls eine Station auf dem Weg.
Ausstattung
Kostenfrei
öffentlicher Zugang
Merkmale Touren
Lehrpfad
Geoparkpfad
Geologische Highlights
Aussichtsreich
Familientauglichkeit
Rundweg
Offen
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald e. V.
Nibelungenstr. 41, 64653 Lorsch
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Den Spitznamen »Blechkatzen« haben die Niedernberger von einer im 19. Jh. konstruierten Räuchermaschine, der sogenannten »Blechernen Katz«, die bei einer Mäuseplage zum Einsatz kam. Die Bezeichnung »Honischland« geht nicht auf »Honig« zurück, sondern leitet sich von dem Verb »haben« ab. Früher sagten die Niedernberger im Dialekt »hon isch« statt »habe ich«.
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Im späten 16. Jahrhundert erlebte Großostheim einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung: Vom Handwerkerhäuschen über Kapellen bis zum Wehrturm – überall im Ort wurde gebaut. Der Kulturpfad führt zu den erhaltenen Zeugnissen des Wohlstandes am Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance.
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Das Gebiet zwischen Ober-Ramstadt und Seeheim-Jugenheim bezeichnen Geologen als den „Frankenstein-Komplex“. Er wird überwiegend aus den dunklen Tiefengesteinen Gabbro und Diorit aufgebaut. Sie entstanden vor rund 360 Millionen Jahren aus bis zu 1000°C heißen Gesteinsschmelzen, die in 4 bis 5 km Tiefe unter der damaligen Landoberfläche erkalteten und auskristallisierten.
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Der Geopark-Kulturpfad möchte Sie dazu einladen einen kulturhistorischen Ausflug ins frühe Mittelalter der glanzvollen Epoche von Bürgstadt zu machen. Erfahren Sie, wie eng die Kulturgeschichte des Odenwaldes mit seinem geologischen Untergrund in Verbindung steht und erleben Sie gleichzeitig eine abwechslungsreiche Wanderung durch Wiesen, Wald und Weinberge.
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Die Rheinebene ist einerseits geprägt vom Flusslauf und andererseits von den Eingriffen der Menschen über die Jahrhunderte. Einer der herausragenden Flussbaumeister des 19. Jahrhunderts war Claus Kröncke, der unter anderem den Rheindurchstich Kühkopf realisierte.
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