"Herzlich Willkommen in Weinheim"

Die größte Stadt im Rhein-Neckar-Kreis verschönert ihre Stadteingänge und profiliert sich damit weiter als gastfreundliche Stadt mit einer steigenden Zahl von Touristen. Seit dieser Woche werden die Besucher der Stadt am westlichen Stadteingang von Stadteingangsstelen begrüßt, auf denen unter anderem auf die bevorstehenden Events und Veranstaltungen hingewiesen wird. „Damit verbessern wir den ersten Eindruck unserer Stadt, und das ist ja oft der entscheidende, und wir nutzen gleichzeitig die Fläche für Eigenwerbung an prominenter Stelle“, freute sich Weinheims Oberbürgermeister Heiner Bernhard jetzt bei der Übergabe der ersten drei Stelen, die als Ensemble an der Mannheimer Straße stehen und die Verkehrsteilnehmer empfängt, die von der Autobahn aus in die Stadt fahren. Die grün-blauen Stelen sind eine Art „großer Bruder“ der im Innenstadtbereich bereits etablierten Stelen des Fußgängerleitsystems. Beide Systeme beruhen auf Entwürfen des Weinheimer Grafikers Bernhard Kück; sie entsprechen im Wesentlichen einem lang gehegten Wunsch der Weinheimer Stadtplaner und des Stadt- und Tourismusmarketings. „Eine sehr schöne Visitenkarte“, so Weinheims City-Managerin Maria Zimmermann, halte die Stadt nun für ihre Besucher bereit. Dies passe zum insgesamt gastfreundlichen Image der Stadt und der weiteren Entwicklung bei der Zahl von Besuchern und Touristen, ebenso der Qualität der zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen in der Stadt. Die Stadteingangs-Situation aufzuwerten, ist seit einigen Monaten auch ein Projekt der ehrenamtlichen Gruppe „Ideen für Weinheim“, die in Weinheim jetzt schon einiges bewegt hat. Die Eingangsstelen, so OB Bernhard, seien aber auch ein Symbol für ein zielführendes Miteinander der Stadt und führenden Unternehmen und Vertretern der Wirtschaft. Denn die Aufwertung, die sich durchaus auch generell auf den Wirtschaftstandort Weinheim bezieht, will die Stadt nicht aus Steuergeldern bezahlen, sondern mit Unterstützung aus der örtlichen Wirtschaft. Die ersten Exemplare der Stadteingangsstelen hat das Freizeit- und Erlebnisbad Miramar finanziert. Für alle Beteiligten sei dies eine sinnvolle Kooperation, betonte OB Bernhard, denn auch viele Miramar-Gäste, die bekanntlich aus ganz Südwestdeutschland anreisen, kommen über die Autobahn am westlichen Stadteingang an. Maria Zimmermann betonte, das Miramar sei als Spaß- und Erlebnisbad, aber auch mit seinem Wellness-Angebot und der Therme mit salzhaltigem Wasser ein besonders wichtiger touristischer Faktor für die Stadt. „Es gehört auch zu unserem Auftritt“, bekräftigte Miramar-Geschäftsführer Marcus Steinhart, „wie und mit welchem Gefühl unsere Besucher in der Stadt ankommen, deshalb sind wir diese Partnerschaft mit der Stadt und dem Standort gerne eingegangen“. Maria Zimmermann und OB Bernhard betonten, dass sie nun gerne mit weiteren Unternehmen am Ort ins Gespräch kommen wollen, um nach und nach auch die weiteren Stadteingänge in anderen Himmelsrichtungen mit einladendem Entrée zu bestücken. "Die Stadt und die Unternehmen haben ja den gemeinsamen Anspruch, unsere Gäste und ihre Partner und Kunden auf stilvolle Weise willkommen zu heißen", so der OB. Er hoffe, dass noch einige modern eingestellte Unternehmer dem Beispiel des Miramar folgen.

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