Kurpfälzische Museum

1712 von J. A. Breunig für den damaligen Universitätsrektor erbaut, beherbergt die kunst- und kulturhistorischen Sammlungen des Kurpfälzischen Museums. Mit seinen umfangreichen Sammlungsbeständen in den Bereichen Gemälde, Graphik und Skulpturen (15. - 20. Jh.), Kunsthandwerk, Archäologie, Stadtgeschichte und Kurpfalz bietet das Kurpfälzische Museum ein einzigartiges Bild der ehemaligen Kurpfalz und ihrer Hauptstadt Heidelberg. Die Archäologische Abteilung umfaßt Bodenfunde von der Eiszeit bis zur frühen Neuzeit. Frühe Spuren des Menschen in der Nachfolge des berühmten "Homo erectus Heidelbergensis" (vor 600.000 Jahren) dokumentieren sich in wenigen Eiszeitfunden. Archäologische Grabungen in Heidelberg und dem Umland, besonders nach dem Zweiten Weltkrieg, und zahlreiche archäologische Funde, wie die Reste der römischen Neckarbrücke, ließen die Bestände erheblich wachsen. Die fast 20.000 Exponate umfassen Werke vom ausgehenden Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert hinein. Die Besucher haben die Möglichkeit eines Rundgangs, von den Räumen der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gemäldegalerie des 19. und 20. Jahrhunderts. Führungen: Anfragen unter Tel: 06221 / 58 34 000
Internet: www.heidelberg.de/museum/
Öffnungszeiten Di bis So 10 - 18 Uhr

 

 

Deutsches Apotheken Museum

Das Deutsche Apotheken-Museum, im Heidelberger Schloss gelegen, besitzt einzigartige pharmazeutische Sammlungen aus vier Jahrhunderten, seltene Apothekenoffizinen und ein alchimistisches Laboratorium. Telefon 06221 / 2 58 80
Internet http://www.deutsches-apotheken-museum.de/
Öffnungszeiten ganzjährig, täglich 10-17:30 Uhr

 

 

Textilmuseum

Das Textilmuseum Max Berk gliedert sich in mehrere Sammlungsbereiche, von denen manche jedoch nicht ständig zu besichtigen sind, wie z.B. der umfangreiche Fundus von Damenkostümen vom 18. bis 20. Jahrhundert oder eine kleine Sammlung von Puppenhäusern und -stuben. In den ständig zugänglichen Bereichen findet der Besucher Exponate aus dem außereuropäischen Raum, wie z.B. Textilien aus Indien, Batiken aus Java, Ikats von Bali und peruanische Grabfunde sowie antike Patchwork-Quilts aus England und den USA aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die einen der Schwerpunkte der Textilsammlung Max Berk bilden. Einen attraktiven Anziehungspunkt stellen aber vor allem die regelmäßig durchgeführten Sonderausstellungen, wie beispielsweise die Europäische Quilt-Triennale dar. Die Textilsammlung befindet sich in einer ehemaligen evangelischen Kirche von Ziegelhausen nebst angebautem Pfarrhaus. Die Ausstellungsfläche beträgt heute ca. 600 m². Telefon 06221 - 800317; E-Mail: kmh-textilsammlung-max-berk@heidelberg.de; Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag, 13 - 18 Uhr; Gruppenbesichtigungen nach Voranmeldung auch außerhalb dieser Zeiten möglich.

 

 

Antikenmuseum und Abgusssammlung

Das Antikenmuseum zeigt antike Kunst aus den Ländern des Mittelmeerraums, vor allem bemalte griechische und etruskische Vasen sowie Tongefäße, Tonfiguren und Tonreliefs aus Griechenland, Italien, Zypern und Vorderasien. In einem Kabinettraum sind Kleinbronzen und antke Tonlampen ausgestellt. Keramik aus Troja und Nachbildungen von Funden aus Mykene und Kreta runden das historische Panorama ab, das vom 4. Jahrtausen v. Chr. bis in die Spätantike reicht. In der umfangreichen Abgußsammlung sind Gipsabgüsse zahlreicher großplastischer Bildwerke der Antike zu sehen. sie geben einen Überblick über die Entwicklung der griechischen Plastik von ihren Anfängen bis in die römische Zeit. Öffnungszeiten: 15. April bis 15. Juli und 15. Oktober bis 15. Februar: Mittwoch von 15 - 17 Uhr (Abgußsammlung), 17 - 19 Uhr (Antikensammlung, Sonntag von 11 - 13 Uhr (beide Sammlungen). An Feiertagen geschlossen. Tel.: 06221-542512 , www.klassische-archaeologie.uni-hd.de

 

 

Deutsches Verpackungsmuseum

Mitten im Herzen der Heidelberger Altstadt gelegen, befindet sich in den Räumen einer ehemaligen Nothkirche das -erste und einzige- Deutsche Verpackungs-Museum. Liebevoll renoviert und mit modernster Infrastruktur versehen, ist das Gebäude ein wahres Kleinod, das schon aus architektonischer Sicht einen Besuch lohnt. In seinen Räumlichkeiten zeigt das Museum die Warenverpackung als Spiegel der kulturellen Entwicklung unserer Gesellschaft. Die vielfältigen Funktionen der Verpackung werden dabei ebenso dargestellt wie ihr geschichtlicher Werdegang: Verpackung als Resultat einer kreativen und künstlerischen Leistung. Unterschiedliche Ausstellungsbereiche präsentieren die Verpackung als Ergebnis ständigen Wandels: Künstlerische und technische Neuerungen beeinflussen zu jeder Zeit das Design der Verpackung. Die Geschichte der industriellen Warenverpackung ist zugleich eine Geschichte unseres Alltags im 19. und 20. Jahrhundert. Etliche Verpackungsgestaltungen gehen auf bedeutende Künstler ihrer Zeit zurück, sind wirkliche "Kunstwerke" und nicht nur Sammlerobjekte, sondern längst anerkannter Bestandteil der Kunst- und Designgeschichte. Technische Innovation hatte in den vergangenen hundert Jahren immer wieder ein neues Gesicht. Das Deutsche Verpackungs-Museum zeigt daher auch jene "Meilensteine", die durch ungewöhnliche oder erfinderische Verpackungslösungen die Spielarten menschlicher Phantasie und Kreativität eindrucksvoll illustrieren, und läßt mit Marken, von denen heute noch der Volksmund spricht, die Vergangenheit Revue passieren. Telefon 06221 / 2 13 61; Öffnungszeiten Mi - Fr 13 - 18 Uhr, Sa/So und Feiertag 11 - 18 Uhr; Internet www.verpackungsmuseum.de

 

 

Museum für sakrale Kunst und Liturgie

Im Inneren der Jesuitenkirche liegt der Eingang zum Museum für Sakrale Kunst und Liturgie. Die in Baden-Württemberg einzigartige Einrichtung zeigt kirchliche Kunst vom 17. bis 19. Jahrhundert. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehören eine große Silbermadonna von J. Ignaz Saller (1736), Prunkkelche, Strahlenmonstranzen, liturgische Gewänder, Bücher, Gemälde, Plastiken und kirchliche Ausstattungsstücke. Telefon 06221 / 16 63 91; Öffnungszeiten Juni bis Oktober: Di bis Sa 11 bis 17 Uhr, So 12:30 bis 17 Uhr, Mo geschlossen, November bis Mai: Sa 10 bis 17 Uhr, So 12:30 bis 17 Uhr.

 

 

Haus Cajeth

Überall in der Welt gibt es Museen mit Bildern von bekannten Künstlern. In Heidelberg gibt es seit 1982 ein Museum mit Bildern von unbekannten Malern. Noch immer ist dieses Museum ein Geheimtipp. In einem Bürgerpalais in der Heidelberger Altstadt, dem Museum Haus Cajeth wird unter dem Begriff "Primitive Kunst im 20. Jahrhundert" eine einzigartige Sammlung von Bildern ausgestellt, die nicht von professionellen Künstlern stammen. Die Maler dieser Bilder sind nie auf Schulen oder Akademien gegangen, sie arbeiten ohne Vorbilder. Ihre Werke sind keiner Stilrichtung zuzuordnen. Das Museum Haus Cajeth hat in Heidelberg seinen Platz zwischen Prinzhornsammlung und Völkerkundemuseum. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 11 - 17 Uhr, Voranmeldung empfehlenswert. Tel.: 06221-24466, www.cajeth.de

 

 

Universitätsmuseum

Im 1711 errichteten barocken Hauptgebäude der alten Universität befindet sich im Erdgeschoss das Universitätsmuseum. In drei Ausstellungsräumen wird die Geschichte der über 625 Jahre alten Universität dokumentiert. Es gibt auch wechselnde Ausstellungen.
Telefon 06221 / 54 35 93; Öffnungszeiten April bis oktober: Di-So 10-18, November bis März: Mo-Sa 10-16 Uhr, sonntags geschlossen; Internet: www.uni-heidelberg.de/einrichtungen/museen/

 

 

Studentenkarzer

Hier wurden von 1778 bis 1914 die Studenten für "Kavaliersdelikte" eingesperrt. Viele vertrieben sich die Zeit damit, sich an den Karzerwänden mit ihren Konterfeis und Sprüchen zu verewigen. Diese "Kunstwerke" sind noch heute zu besichtigen. Telefon: 06221 54 35 54; Öffnungszeiten: April bis Oktober täglich 10-18 Uhr, November bis März Mo-Sa 10-16 Uhr, sonntags geschlossen; Internet: www.uni-heidelberg.de/einrichtungen/museen/

 

 

Völkerkundemuseum

Das Museum für Völkerkunde beherbergt Sammlungen zu Religion, Kunst und Alltag aus den Regionen Asiens, Afrikas und Ozeaniens. Kunst und Kultur dieser Regionen werden in wechselnden Sonderausstellungen präsentiert. Das Museum ist in den reizvollen historischen Räumen des Palais Weimar untergebracht. In den 1980er Jahren wurde das Hauptgebäude durch einen Anbau erweitert. Hier werden in einer Dauerausstellung Kunst und materielle Kultur der Asmat aus Irian Jaya (West-Papua) gezeigt. In den Arkaden am Neckarmünzplatz ist die Bootssammlung des Hauses zu sehen. Das Museum bietet zu den Ausstellungen ein vielfältiges Begleitprogramm mit Führungen, Vorträgen und Filmen sowie regelmäßigen Veranstaltungen für Kinder und Familien. Die monatlichen Konzerte in der Reihe "Musik im Palais Weimar" werden zusammen mit der GEDOK Heidelberg ausgerichtet. Telefon 06221 / 22 06 7; Internet www.voelkerkundemuseum-vpst.de; Öffnungszeiten: Mi bis Sa 14 bis 18 Uhr, So und Feiertage 11 bis 18 Uhr, Mo und Di geschlossen, im August geschlossen. Sondertermine für Führungen und Gruppen nach Voranmeldung

 

 

Friedrich-Ebert-Haus

Die Ausstellung "Friedrich Ebert - Sein Leben, sein Werk, seine Zeit" und die Geburtswohnung Friedrich Eberts, wo er seine Kindheit und Jugend verbrachte. Telefon 06221 / 9 10 70; Öffnungszeiten ganzjährig, Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr. Eintritt frei. Internet www.ebert-gedenkstaette.de

 

 

 

Heidelberger Kunstverein

Der 1869 gegründete Heidelberger Kunstverein ist einer der ältesten und größten Deutschlands. Seit August 2006 ist er unter der künstlerischen Leitung des Dänen Johan Holten (31), der der Grundaufgabe - die Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst - u.a. durch wechselnde Ausstellungen, Führungen und Kunstreisen nachkommt. Grundlage seines Ausstellungsprogramms ist ein konzeptuelles Verständnis von Kunst. Thema der Eröffnungsausstellung - Politische Wahrheiten - war die mediale Vermittlung politischer und historischer Ereignisse. Die beteiligten Künstler, u.a. Luc Tuymans, Jeremy Deller und IRWIN, führten in ihren Arbeiten dem Betrachter die Relativität von Realität vor Augen. Der Turnerpreisträger Simon Starling vergrößerte im Rahmen seiner Einzelausstellung in einem aufwendigen Druckverfahren eine Zeitungsabbildung zu einer überdimensionalen wand füllenden Arbeit. Das Bild bestand letztlich bloß aus Bildpunkten, die keinen Hinweis mehr auf den Inhalt der Zeitungsabbildung lieferten. Mit der Unzulänglichkeit menschlichen Sehens befasst sich ebenso das aktuelle und kommenden Programm des Kunstvereins. Telefon 06221 -18 40 86; Internet: www.hdkv.de; Öffnungszeiten Di-So 11-18 Uhr, Mi 11-20 Uhr

 

 

Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma

Dokumentation des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma. Fast vier Jahrzehnte hat es gedauert, bis eine deutsche Regierung im Jahr 1982 den Völkermord an den Sinti und Roma politisch anerkannt hat. Während dieser Zeit wurde die nationalsozialistische Vernichtungspolitik gegenüber dieser nationalen Minderheit sowohl in der Geschichtsschreibung als auch in der Gedenkstättenarbeit weitgehend ausgeklammert. Hier ein Umdenken zu bewirken, hat sich unser Dokumentations- und Kulturzentrum zur vorrangigen Aufgabe gemacht. Mit Unterstützung der Bundesregierung 1990 in einem Gebäude in der Heidelberger Altstadt eingerichtet, konnte das Zentrum mit der weltweit ersten Dauerausstellung zum NS-Völkermord an den Sinti und Roma nach mehrjährigen Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen im März 1997 der Öffentlichkeit übergeben werden. Auf fast 700 qm Ausstellungsfläche wird die Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma von 1933 bis 1945 nachgezeichnet: von der stufenweisen Ausgrenzung und Entrechtung im Deutschen Reich bis zur systematischen Vernichtung im nationalsozialistisch besetzten Europa und in Auschwitz. Besuchergruppen bietet das Zentrum nach vorheriger Anmeldung Ausstellungsführungen mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten an. Dabei werden auch aktuelle Fragen nach den Gefahren des Rassismus und Rechtsextremismus diskutiert, denn es ist ein wichtiges Anliegen, die historische Erinnerung an die nationalsozialistischen Völkermordverbrechen als Mahnung angesichts heutiger Menschenrechtsverletzungen und rassistischer Gewalt zu begreifen. Im Frühjahr und Herbst wird regelmäßig ein Programm mit Vorträgen, Konzerten und Wechselausstellungen zu kulturellen, zeitgeschichtlichen sowie politischen Themen veranstaltet. Audio-Tour in Englisch, Französisch, Japanisch und Spanisch. Telefon 06221 / 98 11 02; Internet http://www.sinti-und-roma.de; Öffnungszeiten ganzjährig, Di, Mi, Fr 10-16:30 Uhr

 

 

Carl Bosch Museum

In diesem "Garagenhaus" wurde im Mai 1998 das Carl Bosch Museum eröffnet. Das Heidelberger Technikmuseum zeigt auf über 300 m² und zwei Außenflächen die interessantesten und spannendsten Schlaglichter aus dem Leben des Heidelberger Nobelpreisträgers Carl Bosch (1874-1940). Die Themenbreite reicht von der Entwicklung der chemischen Technik bis hin zur Rolle der I.G. Farbenindustrie im Nationalsozialismus. Anschaulich wird der Weg von den labortechnischen Anfängen bis zum Aufbau riesiger Industriekomplexe der Hochdrucktechnik nachvollzogen und deren wirtschaftspolitische Auswirkung dokumentiert. Die Ausstellung ist in acht Stationen gegliedert. Telefon 06221 / 60 36 16; Internet http://www.museum.villa-bosch.de/; Öffnungszeiten täglich außer Do 10-17 Uhr, geschlossen vom 20. Dezember bis 1. Januar.

 

 

Museum für Geowissenschaften

Die wissenschaftliche Sammlung des Geologisch-Paläontologischen Instituts der Universität Heidelberg präsentiert sich seit 1970 in einer eigenständigen Schausammlung mit Außenanlage für den Pflanzenbereich. Der Besucher erhält Einblick in die Erdgeschichte vom Präkambrium bis zur Quartär-Periode. Zu besichtigen sind u. a. Algen, Kalkbildner und Kalkfänger als früheste Zeugnisse des Lebens auf der Erde mit dem ältesten Stromatolithen aus Finnland (über zwei Milliarden Jahre alt). Einen Schwerpunkt bildet die Abgusssammlung zur Evolution des Menschen vom Australopithecus bis zum Homo sapiens. Glanzstück der Sammlung ist der Unterkiefer des Homo erectus heidelbergensis aus Mauer bei Heidelberg, der lange als ältestes Fundstück (bis zu 500.000 Jahre alt) europäischer Menschenahnen galt. Telefon: 06221-546046; Internet: www.geow.uni-heidelberg.de/einrichtungen/museum Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr

 

 

Sammlung Prinzhorn

Die Sammlung Prinzhorn bewahrt einen weltweit einzigartigen Bestand an Werken, die Patienten und Patientinnen psychiatrischer Anstalten um die Wende zum 20. Jahrhundert schufen. Die Werke wurden von Hans Prinzhorn, Arzt und Kunsthistoriker von 1919 bis 1921 zusammengetragen. Die Sammlung Prinzhorn umfasst rund 5000 Werke, mehrheitlich Bleistift- oder Farbstiftzeichnungen sowie Malereien mit Wasserfarben oder Öl, Textilien und Holzskulpturen. 435 Patienten/Künstler, darunter 80 Frauen, sind in der Sammlung vertreten. Sie waren überwiegend in Anstalten Deutschlands, der Schweiz und Österreichs hospitalisiert, meist mit der Diagnose "Schizophrenie". Telefon 06221 - 56 44 92; Internet http://www.prinzhorn.uni-hd.de; Öffnungszeiten ganzjährig, Di - So 11 - 17 Uhr, Mi 11 - 20 Uhr, Mo geschlossen; Führungen: jeden Sonntag 14 Uhr und Mittwoch 18 Uhr (Sonderführungen nach telefonischer Vereinbarung)

 

 

Skulpturenpark

Skulpturen namhafter Künstler, Dauerexponate und Sonderveranstaltungen. Als 1995 im Zuge der Neubaumaßnahmen der Orthopädischen Universitätsklinik die Außenanlagen neu angelegt wurden und auch ein großzügiger Naturpark entstand, war es die Absicht des damaligen Direktors der Klinik, Herrn Prof. Dr. Horst Cotta, Skulpturen namhafter Künstler den Patienten und den Besuchern dieser Klinik anzubieten: Zur Begegnung mit moderner Kunst, zur Besinnung und Meditation, zur Erfreuung des Auges, zur Ansprache, Unterstützung und der Erholung nach einer Operation oder während einer nicht operativen Behandlung. Geöffnet ganzjährig, ganztägig, Eintritt frei. Internet: www.skulpturenpark-heidelberg.de

 

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