Altstadt

Sehenswerter alter Ortskern, 1599 im Renaissancestil errichtetes Seeheimer Rathaus, das heutige Gasthaus "Zum Löwen". Historisches Rathaus Jugenheim erbaut im Jahre 1556.

 

 

 

Burgruine Tannenberg

Die Mittelalter-Burg Tannenberg diente von 1210 bis 1399 als Verwaltungssitz für as "Amt Seeheim" mit mehreren Dörfern in der Rheinebene und im Odenwald. Die jeweils mit der Verwaltung belehnten Ritter ("Keller") entstammten verschiedenen hessischen Geschlechtern (Z.B. Münzenberg, Kronberg). Die Burganlage zeichnet sich aus durch zahlreiche Alleinstellungsmerkmale (Wasserversorgung, Heizungsanlage, Fliesenböden, Glasfenster, freistehende Kapelle). Sichtbar sind der Verlauf der Mauerringe mit Wachtürmen, das Wall- und Grabensystem, Haus- und Turmreste und die Zisterne. Fundstücke und ein Modell findet man im Bergsträßer Museum Seeheim-Jugenheim.

 

 

Englischer Landschaftspark Goldschmidtpark

Der Ursprung des Goldschmidt-Parks geht zurück auf das Jahr 1870. Die Gestaltung begann ca. 1880. Federführend waren die bekannten Architekten Gabriel von Seidl in München und 1903/1904 Prof. Fritz Schumacher in Dresden. Die Gartenarchitektur im Park ist Sehenswert: Der Landschaftspark in Hanglage mit Baumgruppen, zahlreichen Wegen, brunnen und einer Säuleneichen-Allee glänzt mit Sichachsen auf die Bergstraße und in das Rheintal, einen eingebetteten hübschen Barockgarten und einen perfektenÜbergang zum Naturwald.

 

 

Englischer Landschaftspark Schloss Seeheim

Schloss und Park Seeheim dienten im 19. Jh. den Familien der Darmstädter Großherzöge von Hessen und bei Rhein als Sommeraufenthalt. Die 220 Jahre alte Parkanlage - zum Teil noch nicht restauriert - umfasst einen flachen Teil mit Baumgruppen, Teich sowie einen mehrstufigen Lustgarten in steiler Hanglage (mit dem Übergang zum Naturwald) mit verschlungenen Wegen, Ruheplätzen, einer Grotte, einer Lindenallee, einem Teehäusschen und Sichtachsen zum Schloss und der Rheinebene nach Seeheim und bis zu den Pfälzer Bergen und zum Taunus.

 

 

Goldenes Kreuz

Zum Andenken an die Großherzogin Wilhelmine (1788 - 1836) von ihren Kindern am 28. Mai 1866 eingeweihtes vergoldetes Kreuz auf einem Sockel aus schwarzem Syenit. Es steht auf dem Heiligenberg und ist das Wahrzeichen Jugenheims.

 

 

 

Kappelle Malchen

Die kleine Kapelle aus dem späten ittelalter ist mit ihren interessanten umlaufenden Fresken en sehenswertes Kleinod am nordende der Bergstraße. Die Wandmalerein aus der Zeit um 1500 zeigen die Leidens- und Auferstehungsgeschichte Chisti. 1988 wurde eine aufwändige Restaurierung abgeschlossen.

 

 

Klosterruine

Es wird angenommen, das Konrad II. von Bickenbach und seine Frau Ruda von Falkenstein das Nonnenkloster auf dem Heiligenberg gestiftet haben. Die kleine Klosterkirche wurde vermutlich noch ein Jahrhundert lang benutzt. Das Kloster verfiel. Großherzogin Wilhelmine ließ die Ruine um 1830 restaurieren.

 

 

Mausoleum der Battenbergs

1894 wurde das Mausoleum für den Prinzen Alexander von Hessen und seiner Gemahlin Julie, Prinzessin von Battenberg errichtet.

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